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Foto: Fachwerkhäuser in Quedlinburg

Städtebaulicher Denkmalschutz

In vielen Städten sind nicht nur einzelne Gebäude erhaltenswert, sondern ganze Straßenzüge, Plätze, historische Stadtkerne oder Stadtquartiere. Aufgabe des Städtebaulichen Denkmalschutzes ist es, diese historischen Ensembles mit ihrem besonderen Charakter und in ihrer Gesamtheit zu erhalten. Das Bund-Länder-Programm Städtebaulicher Denkmalschutz unterstützt Gesamtmaßnahmen, um insbesondere historische Stadtkerne zu erhalten.

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URBACT

URBACT ist ein Programm der Europäischen Kommission und der Mitgliedstaaten. In der Förderperiode bis 2013 soll mit URBACT II ein europäischer Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen städtischen Entscheidungsträgern und Praktikern auf dem Gebiet nachhaltiger Stadtentwicklung ermöglicht werden.

Um die Aktivitäten der deutschen URBACT-Städte und Institutionen zu unterstützen und um die Erkenntnisse für die Nationale Stadtentwicklungspolitik zu nutzen, führt das BMVBS jährlich einen deutschen URBACT-Tag durch. Vorgesehen ist, an diesem Tag die deutschen Lead Partner und andere teilnehmenden deutschen Städte zusammenzubringen und so eine Plattform für einen inhaltlichen Erfahrungsaustausch anzubieten.

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Altbauten in Berlin
Projektaufruf

Modellvorhaben zum altersgerechten Umbau von Wohngebäuden, Wohnquartieren sowie der kommunalen und sozialen Infrastruktur

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beabsichtigt im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) Modellvorhaben zum "altersgerechten Umbau von Wohngebäuden, Wohnquartieren sowie Infrastruktur" durchzuführen.
Erfahren Sie mehr über die geltenden Teilnahmebedingungen und Anforderungen an die Modellvorhaben und informieren Sie sich zu Auswahlkriterien, Abgabefristen und Ansprechpartnern.

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Foto: Klassenzimmer

Investitionspakt zur energetischen Sanierung von Schulen, Kindergärten, Sportstätten und sonstiger sozialer Infrastruktur in den Kommunen

Deutschlandweit gibt es etwa 40.000 Schulen, ungefähr 48.000 Kindergärten, Kindertagesstätten und Krippen sowie mehrere zehntausend (Schul-)Turnhallen. Über die Hälfte dieser ca. 150.000 Gebäude ist dringend energetisch sanierungsbedürftig. Dadurch wird teure Energie verschwendet. Dies betrifft vor allem Schulen der 60er und 70er Jahre, ähnliches gilt für Kindertagesstätten und Jugendfreizeitheime.

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LOGO Aktive Stadt- und Ortsteilzentren

Aktive Stadt- und Ortsteilzentren

Die Stadt- und Ortsteilzentren haben herausragende Bedeutung für die Zukunft unserer Städte und Gemeinden. Das Leitbild der europäischen Stadt und die kulturelle Identität der Stadtbevölkerung werden geprägt durch die Vitalität der Zentren. In vielen Kommunen ist jedoch ein Funktionsverlust der "zentralen Versorgungsbereiche" zu beobachten, insbesondere durch gewerblichen Leerstand.

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Foto: Sanierter und unsanierter Altbau in Berlin

Stadtumbau

Die Städte stehen zunehmend sowohl in den neuen, als auch in den alten Ländern auf Grund des wirtschaftlichen Strukturwandels, rückläufiger Bevölkerungszahlen, Wohnungsleerstands und der veränderten Zusammensetzung der Bevölkerung vor neuen städtebaulichen Herausforderungen. Das erfordert die Anpassung der städtebaulichen Strukturen an die Entwicklung von Bevölkerung und Wirtschaft auf der Grundlage von städtebaulichen Entwicklungskonzepten.

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Kiezpark in Berlin Prenzlauer Berg
Bund-Länder-Programm

Soziale Stadt

Das Programm "Soziale Stadt" ist ein zentraler Bestandteil der Stadtentwicklungspolitik des Bundes. Es richtet seine Aufmerksamkeit auf städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligte Quartiere. Ziel ist es, problematischen Entwicklungen entgegen zu wirken und Städte und Gemeinden bei der Bewältigung der Folgen des demografischen und wirtschaftlichen Wandels zu unterstützen.

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