Quelle: BMV
Hier finden Sie alle Facebook-Posts des Bundesministeriums für Verkehr im Überblick.
| 24.02.2026 | |||
| Gute Nachricht für den ÖPNV: Auf der #BUSKON2026 in Berlin hat Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder heute Förderurkunden an Verkehrsunternehmen in ganz Deutschland übergeben – damit kommen rund 1.900 neue Elektrobusse auf die Straße. Im aktuellen Förderaufruf erhalten 151 Unternehmen insgesamt 417 Millionen Euro. Gefördert wird die Beschaffung von 1.887 neuen Elektrobussen. Patrick Schnieder: „Elektrobusse sind ein zentraler Baustein für einen klimafreundlichen öffentlichen Personennahverkehr. Mit unserer Förderung investieren Verkehrsunternehmen in saubere, leise und innovative Technologien.“ Schon gewusst? Über 2.200 geförderte E Busse sind bereits im Einsatz – damit wurden schon mehr als 130.000 Tonnen CO₂ gegenüber Dieselbussen eingespart. Seit 2021 haben wir die Umstellung mit rund 1,5 Milliarden Euro unterstützt. Und es geht weiter: Eine neue Förderrichtlinie ist noch im Frühjahr geplant – für 2026 sind bis zu 500 Millionen Euro vorgesehen. | |||
Quelle: BMV |
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| 20.02.2026 | |||
| Wir bringen Wasserstoff-Mobilität „Made in Germany“ auf die Straße. Klimafreundlicher Schwerlastverkehr braucht Lösungen, die im Alltag funktionieren. #Wasserstoff kann dabei eine wichtige Rolle spielen – besonders dort, wo Batterien an Grenzen stoßen. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder war gestern bei EKPO Fuel Cell Technologies in Dettingen/Erms zu Gast – gemeinsam mit Baden-Württembergs Umwelt- und Energieministerin Thekla Walker. Im Austausch und beim Rundgang ging es darum, welche Rolle Wasserstoff künftig in der Mobilität spielen kann – und wie weit die Entwicklung bei modernen Brennstoffzellen bereits ist. Im Mittelpunkt stand das Brennstoffzellen-Stackmodul NM20 für Anwendungen mit hohem Leistungsbedarf. Die Entwicklung und Kommerzialisierung wird im #IPCEI-Wasserstoff-Programm „Hy2Tech“ durch das Bundesministerium für Verkehr und das Land Baden-Württemberg bis 2027 mit bis zu 177 Mio. Euro gefördert. Patrick Schnieder: „Wasserstoff ist ein strategischer Baustein für einen klimaneutralen und wettbewerbsfähigen Schwerlastverkehr (…) Brennstoffzellenantriebe sind daher eine sinnvolle Ergänzung im Straßengüterverkehr.“ | |||
Quelle: BMV |
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| 19.02.2026 | |||
| Wasserstraßen auf Zukunftskurs Wusstet ihr, wie viel Hightech und Expertise hinter sicheren Wasserstraßen steckt? Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat sich davon gestern bei der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) aus erster Hand überzeugt. Wasserstraßen sind ideale Transportwege: ohne Staus, mit geringen Emissionen, in einem eng vernetzten europäischen System – und mit freien Kapazitäten. Gerade schwere und große Güter wie Teile von Windkraftanlagen, Transformatoren oder Turbinen lassen sich hier besonders gut transportieren. Damit das noch besser gelingt, muss die #Infrastruktur in Schuss gebracht werden. Der Sanierungsbedarf ist groß – deshalb setzen wir uns für zusätzliche Finanzierung und mehrjährige Planungssicherheit ein. Auch die Digitalisierung spielt eine Schlüsselrolle: Die BAW entwickelt neue Lösungen – von leistungsfähigen Rechenmethoden über KI-gestützte Werkzeuge bis zu Tests für (fern-)gesteuerte und perspektivisch autonome Schifffahrt. So können Wasserstraßen künftig effizienter und nachhaltiger betrieben werden. Seinen ausdrücklichen Dank richtete Patrick Schnieder an die Expertinnen und Experten des BAW: „Ihre Expertise, Ihr Know-how sind unverzichtbar, damit das System Schiff-Wasserstraße-Hafen zuverlässig funktioniert und gleichzeitig zukunftsfähig gestaltet wird.“ | |||
Quelle: BMV |
Quelle: BMV | ||
Quelle: BMV |
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| 18.02.2026 | |||
| Das Weimarer Dreieck – die Zusammenarbeit zwischen Deutschland , Frankreich und Polen – ist ein wichtiger Motor für eine leistungsfähige Infrastruktur und verlässliche Transportwege in Europa. Um diese Partnerschaft weiter zu stärken, traf Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder gestern seine Amtskollegen Philippe Tabarot und Dariusz Klimczak in Warschau. Im Mittelpunkt des Austauschs: • Bessere Verbindungen und Infrastruktur auf Straße, Schiene und Wasser • Effizientere Genehmigungsprozesse für zentrale Verkehrsprojekte • Mehr Flexibilität, Koordination und Innovation auf europäischer Ebene – besonders im grenzüberschreitenden Schienenverkehr Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder: „Für einen starken europäischen Verkehrssektor müssen wir Bürokratie abbauen und Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen – auf der EU-Ebene gemeinsam mit unseren polnischen und französischen Partnern. Auch der grenzüberschreitende Schienenverkehr zwischen unseren Ländern spielt eine Schlüsselrolle: Mit abgestimmten Taktfahrplänen und enger Zusammenarbeit verbessern wir Mobilität ganz praktisch für unsere Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen.“ | |||
Quelle: Jacek Gubernat / Ministerstwo Infrastruktury PL |
Quelle: Jacek Gubernat / Ministerstwo Infrastruktury PL | ||
Quelle: Jacek Gubernat / Ministerstwo Infrastruktury PL |
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| 17.02.2026 | |||
| Cześć und hallo! Ob zum Geschäftstermin nach Warschau , in den Sommerferien an die Ostsee nach Danzig oder zum Kulturtrip nach Breslau – viele Menschen wollen bequem mit der Bahn nach Polen reisen. 2025 überstieg die Zahl der Bahnreisenden zwischen Polen und Deutschland 1,2 Millionen. Dafür brauchen wir häufigere Verbindungen und kürzere Reisezeiten . Hierzu haben Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und sein polnischer Amtskollege Dariusz Klimczak in Warschau eine Vereinbarung unterzeichnet , um grenzüberschreitende Schienenverbindungen zu modernisieren und auszubauen – für Reisende und Güterverkehr . Auf diesen Strecken sollen Angebot und Kapazität steigen und die Reisezeiten sinken: Warschau – Berlin Krakau – Breslau – Zielona Góra – Berlin Danzig – Stettin – Berlin Przemyśl – Krakau – Breslau – Leipzig Außerdem prüfen wir, wie wir schnelle Verbindungen noch besser vernetzen können, u. a.: Warschau – Posen – Berlin Warschau – Breslau – Leipzig – Frankfurt am Main Warschau – Breslau – Prag – München Übrigens: Nicht nur für Alltag und Wirtschaft ist eine starke Schiene von Bedeutung – sie ist auch wichtig für Europas Sicherheit . In Warschau betonte: Bundesminister Schnieder: „Wir wollen die Schiene zum Rückgrat unserer gemeinsamen Wirtschaftsregion machen und damit nicht zuletzt auch Europas Verteidigungsfähigkeit stärken.“ | |||
Quelle: Jacek Gubernat / Ministerstwo Infrastruktury PL |
Quelle: Jacek Gubernat / Ministerstwo Infrastruktury PL | ||
Quelle: Jacek Gubernat / Ministerstwo Infrastruktury PL |
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| 16.02.2026 | |||
| Deutschland liegt im Herzen Europas – und ist damit eine zentrale Drehscheibe, auch für militärische Transporte. Unser dichtes und leistungsfähiges Verkehrsnetz erfüllt diese Anforderungen grundsätzlich. Und: Wir sind heute besser vorbereitet als noch vor ein paar Jahren. Aber wir sind noch nicht am Ziel. Darum schützen und stärken wir unsere Infrastruktur entschlossen. Umleitungen und Ausweichrouten machen das Verkehrssystem robuster – und stärken damit unsere Abschreckungs- und Bündnisfähigkeit. Besonders wichtig ist die Schiene für Militärtransporte. Deshalb investieren wir Milliarden in eine widerstandsfähige Infrastruktur – vor allem in unsere Schienenwege. Und wir sorgen dafür, dass wichtige Vorhaben schneller vorankommen: mit beschleunigten Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie einem Vorrang für Schutzgüter – auch bei militärisch relevanten Projekten. Auf der Münchener Sicherheitskonferenz #MSC2025 unterstrich Bundesminister Patrick Schnieder: „Mobilität und Logistik sind entscheidende Faktoren für staatliche Handlungsfähigkeit und Bündnisfähigkeit. Straße, Schiene und Wasserstraße müssen auch unter Krisenbedingungen zuverlässig funktionieren. Deshalb stärken wir gezielt die Resilienz unserer Verkehrsinfrastruktur und beschleunigen Planung und Genehmigung zentraler Vorhaben. Wer Sicherheit ernst nimmt, muss dafür sorgen, dass Infrastruktur nicht nur gut geplant, sondern dann auch Planungen schnell umgesetzt werden können – in Deutschland und in ganz Europa.“ | |||
Video
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| 13.02.2026 | |||
| Der gewaltsame Tod des Deutsche Bahn-Zugbegleiters hat uns tief erschüttert. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Kolleginnen und Kollegen und allen, die ihn kannten. Gleichzeitig ist klar: Wir müssen handeln. Gemeinsam mit der Deutschen Bahn, den Bundesländern, der Branche und der Bundespolizei hat Bundesverkehrsminister @PatrickSchnieder einen umfassenden Aktionsplan für mehr Sicherheit im öffentlichen Verkehr präsentiert. Unser Ziel: Mitarbeitende und Fahrgäste sollen sicher sein. Dazu gehören: mehr sichtbares Sicherheitspersonal verstärkt Zweier-Teams bei Ticketkontrollen Ausbau von Bodycams inkl. möglicher Tonaufzeichnung moderne, intelligente Videoüberwachung in Zügen und an Bahnhöfen vereinfachte Abläufe bei Identitäts- und Fahrkartenkontrollen, um Konflikte zu reduzieren Prüfung von KI-Analysen zur schnelleren Erkennung von Gefahrensituationen Klar ist: Wer Mitarbeitende angreift, greift unser Gemeinwesen an. Respekt gegenüber denen, die täglich unsere Mobilität ermöglichen, ist nicht verhandelbar. Der Aktionsplan ist ein wichtiger Schritt – und zugleich ein Auftrag. Wir werden ihn entschlossen umsetzen und weiter nachschärfen, wo es notwendig ist. Das sind wir allen schuldig, die jeden Tag Verantwortung für unsere Mobilität tragen. | |||
Quelle: BMV | |||
| 13.02.2026 | |||
| Der Bau der Autobahn „A 8-Albaufstieg“ ist gestartet. Mit einem feierlichen Spatenstich fiel der Startschuss für den sechsstreifigen Ausbau der A 8 zwischen Mühlhausen und Hohenstadt: das größte Autobahnprojekt in Baden-Württemberg. Der neue A 8 Albaufstieg bringt spürbare Verbesserungen: kürzer und flacher als bisher (rund 3,8 km weniger Strecke) mehr Verkehrssicherheit weniger Lärm und Emissionen starke Verbindung für Region, Wirtschaft und EuropaAuf 7,6 Kilometern entstehen zwei neue Tunnel und zwei neue Brücken. Das bedeutet: mehr Leistungsfähigkeit, mehr Sicherheit und bessere Verkehrsbedingungen auf einer der wichtigsten Ost-West-Achsen Süddeutschlands.Übrigens: Der alte Albabstieg bleibt als Radweg erhalten. | |||
| 12.02.2026 | |||
| Ein Pkw-Führerschein der Klasse B kostet heute im Schnitt rund 3.400 Euro – das ist für viele Menschen zu viel. Deshalb setzt sich die Bundesregierung dafür ein, den #Führerschein spürbar günstiger zu machen. Wichtig dabei: Die Qualität der Fahrausbildung bleibt erhalten. Denn klar ist auch: Die Verkehrssicherheit darf nicht beeinträchtigt werden. Unsere Vorschläge für weniger Bürokratie, mehr Flexibilität, mehr Transparenz: Theorie flexibler lernen: auch vollständig online oder hybrid, Präsenz bleibt möglich, aber nicht mehr Pflicht. Weniger Papierkram: Detailvorgaben reduzieren, z. B. Räume, Lehrmittel, Nachweise – mehr Fokus auf das, was wirklich zählt. Prüfungsfragen verständlicher: Fragenkatalog verschlanken und vereinfachen – klarer, moderner, übersichtlicher. Praxis effizienter gestalten: Weniger Sonderfahrten, Simulatoren als freiwillige Option rechtlich absichern und mehr Fahrpraxis vor der Prüfung mit den Eltern auf dem Beifahrersitz bekommen. Prüfungsabläufe auf das nötige Maß reduzieren, bspw. hinsichtlich Hürden bei der Qualifikation von Prüfern. Mehr Wettbewerb durch Transparenz: Preise und Erfolgsquoten sollen online vergleichbar werden. Ergänzend wichtig: Wer jetzt den Führerschein machen will, sollte nicht warten. Wir wollen das Gesetzgebungsverfahren noch in diesem Jahr starten und abschließen – bis sich das am Markt in spürbar niedrigeren Preisen zeigt, dauert es aber noch. Daher: lieber jetzt anfangen. Alle Details findet ihr unter: www.bmv.de/fuehrerschein-reform | |||
Video
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| 10.02.2026 | |||
| Verkehrsminister Patrick Schnieder war heute in #Bayern. Dort hat er am Rande seines Besuchs des Kabinetts der Bayerischen Staatsregierung in München Förderbescheide für ein drittes Innovations- und Technologiezentrum #Wasserstoff übergeben. | |||
Quelle: bayern.de |
Quelle: bayern.de | ||
Quelle: bayern.de | |||
| 09.02.2026 | |||
| Griaß di! Verkehrsminister Patrick Schnieder war in der Geburtsstadt der Sachertorte bei seinem Amtskollegen Peter Hanke in #Wien im Mobilitätsministerium! Top Themen waren grenzüberschreitende Verkehrsprojekte & ein noch besseres gemeinsames Baustellen-Management. Damit Du mit dem Auto oder mit der #Bahn entspannt in den Urlaub in die Berge fahren kannst – und Lkw & Güterverkehre schnell und sicher ans Ziel kommen. „Eine leistungsfähige #Infrastruktur ist genauso zentral für Bürgerinnen und Bürger wie für unsere exportorientierte Volkswirtschaft. Deshalb ist es mir wichtig, dass Bau- und Sanierungsmaßnahmen zwischen den Infrastrukturbetreibern auf Straße und #Schiene frühzeitig und grenzüberschreitend abgestimmt werden", betonte Schnieder beim Mobilitätsdialog. BMIMI/Holzer | |||
Quelle: BMIMI/Holzer |
Quelle: BMIMI/Holzer | ||
Quelle: BMIMI/Holzer |
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| 06.02.2026 | |||
| Modern, nachhaltig und barrierefrei – das ist die neue Holzbrücke, die über die Bundesstraße 38 führt. Der Franklin-Steg wurde eröffnet und verbindet nun die Stadtteile Franklin (eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Deutschlands) und Vogelstang. Das erleichtert #Radfahrern und Fußgängern die Wege, ob zur Arbeit, nach Hause, zu Freunden oder Familie. Die Kosten von 9 Mio. Euro haben wir als Bund komplett übernommen – ein starkes Zeichen für moderne, sichere und klimafreundliche Mobilität. Wir unterstützen Länder und Kommunen dabei, ihre Verkehrswege weiterzuentwickeln. Zu diesem Zweck stellen wir ihnen umfangreiche Mittel aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ sowie aus weiteren Finanzierungs- und Förderprogrammen zur Verfügung. "Auch Rad- und #Fußverkehr verdienen hochwertige Lösungen. Denn sie sind zentraler Bestandteil der #Mobilität von morgen – in Städten ebenso wie im ländlichen Raum. Sie machen Verkehr sicherer, leiser und sauberer", so Verkehrsminister Patrick Schnieder. Andreas Henn / MWSP Mannheim | |||
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| 04.02.2026 | |||
| Entsetzen und Fassungslosigkeit bestimmen diesen Tag. Gestern ist ein Kundenbetreuer der Deutschen Bahn bei der normalen Ausübung seiner Arbeit durch rohe und sinnlose Gewalt ums Leben gekommen. Er wurde bei einer Kontrolle von einem Fahrgast zusammengeschlagen. Später erlag er seinen Verletzungen. "Das ist nicht nur ein schwarzer Tag für die gesamte Eisenbahnfamilie, sondern für uns alle. Alle staatlichen Ebenen sind jetzt gefragt, der steigenden Gewaltbereitschaft Einhalt zu gebieten“, betont Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder mit Nachdruck auf dem Weg zum Berliner Hauptbahnhof, um an der bundesweiten Schweigeminute teilzunehmen, zu der die Deutsche Bahn aufgerufen hat. | |||
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| 03.02.2026 | |||
| Autotür- und Schlagloch-Slalom auf dem Weg zur Uni oder ins Büro? Das wollen wir ändern! Damit auch bei Dir vor Ort sichere und moderne #Radwege entstehen, bieten wir einen berufsbegleitenden Lehrgang an. Der Lehrgang "Einladende Radverkehrsnetze planen und umsetzen“ (kurz: PLANRAD) wird vom Mobilitätsforum Bund im Bundesamt für Logistik und Mobilität angeboten. Insbesondere Mitarbeitende aus der öffentlichen Verwaltung sollen geschult werden, um den Ausbau eines sicheren und bequemen Radverkehrsnetzes voranzutreiben. Du kennst jemanden, der jemanden kennt usw.? Dann teile den Beitrag und unterstütze damit bessere Radwege bei Dir vor Ort. | |||
Quelle: BMV | |||
| 02.02.2026 | |||
| Wenn Du E-Autos magst, wirst Du E-Züge lieben! Heute ist ein Tag der Freude (obwohl Montag ist ), denn heute war Patrick Schnieder beim Spatenstich zur Elektrifizierung des Schienennetzes der Euregio GmbH in Stadt Herzogenrath, #NRW. Und was bringt Dir das? Elektrofahrzeuge können sowohl auf der Straße als auch auf der #Schiene besser beschleunigen – dadurch verkürzen sich Fahrtzeiten, was zu verlässlicheren Fahrplänen führt. Elektrisch angetriebene Züge sind auch leistungsfähiger und effizienter: Der Wartungsaufwand nimmt ab, die Betriebskosten sinken. Außerdem sind Elektro-Züge leiser und klimafreundlicher. Kurzum: Die Elektrifizierung macht #Bahnfahren für Dich & uns alle besser. Wir treiben deswegen die Elektrifizierung von Bahnstrecken überall im Land voran. Unter anderem mit unserem #Infrastrukturzukunftsgesetz. Damit vereinfachen und beschleunigen wir Planungen von Verkehrsprojekten – zum Beispiel, indem für die Elektrifizierung alle bestehenden Bahnstrecken, die unter 60 Kilometer lang sind, von der sogenannten UVP – der Umweltverträglichkeitsprüfung – freigestellt werden. "So kommen wir bei Bahnprojekten schneller voran und machen den #Schienenverkehr besser und verlässlicher", betont Verkehrsminister Patrick Schnieder. | |||
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