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Das Bundesministerium für Verkehr

Quelle: BMV

Hier finden Sie alle Facebook-Posts des Bundesministeriums für Verkehr im Überblick.

30.03.2026
Die Osterfeiertage stehen vor der Tür – planst Du einen Ausflug mit dem E-Auto?  
Ja, aber Laden auf dem Roadtrip ist immer so langweilig? Nö! Mit unseren praktischen Tipps wird das #Laden zur Spielpause. Durch spannende Spielideen & familienfreundliche Ladestationen macht die Pause sogar richtig Spaß: So wird Schnellladen zum Kinderspiel – für Groß und Klein.   Den Link zu den Spielen findest Du im ersten Kommentar.  
Übrigens: In Deutschland gibt es bereits mehr als 194.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte, darunter rund 48.500 Schnellladepunkte. Mit dem #Deutschlandnetz ermöglicht das BMV den Ausbau von 9.000 Schnellladepunkten an über 1.000 Standorten – viele sind bereits in Betrieb.  
Schriftgrafik: "Mamaaa, wann laden wir wieder? Wie der Ladestopp mit Kindern zum Erlebnis wird." Unten rechts ist das Logo vom Deutschlandnetz. Auf dem Foto im Hintergrund sieht man ein kleines Kind im Auto in einem Kindersitz.

Quelle: BMV

27.03.2026
Digitales Teamwork kennt mittlerweile jeder. Das gibt's jetzt auch für große Bauprojekte!  
Schluss mit Papierkram und verschiedenen Datensätzen: Mit #BIM (Building Information Modeling) wird eine Art digitaler Zwilling eines Bauwerks erstellt.   Auf den können alle Projektbeteiligten zugreifen, und alle sind up to date. Von der Planung bis zum Betrieb eine optimale Zusammenarbeit.  
Heute hat Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder den Startschuss für digitales Planen & Bauen im Bereich der Bundesfernstraßen gegeben. Ab sofort sollen alle relevanten Projekte nach einheitlichen digitalen Standards geplant, gebaut und betrieben werden.  
„Mit BIM schaffen wir die Grundlage für effizientere Planungs- und Bauprozesse, mehr Kostenkontrolle und eine deutlich bessere Zusammenarbeit aller Beteiligten. Deutschland wird BIM-Land", erklärt Schnieder.  
26.03.2026
"Müsste man mal machen" war gestern. Wir tun es! Wir arbeiten am Comeback der Infrastruktur.   Das bedeutet konkret bspw.: Brücken, Bahnstrecken, Straßen & Wasserwege werden saniert, Autobahnlücken geschlossen, Radwege-Ausbau & #Elektromobilität gefördert. Und damit planen und bauen schneller gehen, ermöglichen wir mit dem sog. Infrastruktur-Zukunftsgesetz moderne Verfahren & bauen Bürokratie ab.   
Es gibt großen Investitionsbedarf bei allen Verkehrsträgern. Mit dem #Sondervermögen stehen Mittel bereit, letztes Jahr wurden davon nahezu 100 Prozent ausgegeben. Das ist auch der Anspruch für dieses Jahr! Zu all dem & noch viel mehr hat sich Patrick Schnieder auf der Verkehrsministerkonferenz mit seinen Kolleginnen & Kollegen aus den Bundesländern ausgetauscht.  
Denn es geht bereits ordentlich voran:
  Die Fahrschulausbildung soll reformiert werden – ohne Abstriche bei Verkehrssicherheit, dafür aber beim Geld: Der Führerschein soll bezahlbarer werden.
  Die i-Kfz-App beendet das nervige Kramen im Handschuhfach: Den Fahrzeugschein habt ihr damit immer griffbereit & sicher auf dem Smartphone dabei.
  Die Bahn soll spürbar pünktlicher & zuverlässiger werden: mit vielen Reformvorschlägen für schnellere Sanierung & ein besseres Bahn-Erlebnis. Für uns ist klar: Züge und Bahnhöfe müssen sichere Orte sein. Die Ausstattung der DB-Mitarbeitenden mit Bodycams schreitet voran. Wir müssen alles daran setzen, die Sicherheit weiter zu steigern.
  Die E-Mobilität ist auf dem Vormarsch: Viele Förderprogramme für E-Busse und Ladepunkte an Autobahnen sowie an Mehrfamilienhäusern erleichtern den Umstieg für dich, Kommunen, Unternehmen & Verkehrsbetriebe.
  So leisten wir auch unseren Beitrag zum Klimaschutzprogramm der Bundesregierung: Mit zahlreichen Maßnahmen beschleunigen wir die Elektrifizierung, die Verkehrsverlagerung & den Einsatz klimafreundlicher Kraftstoffe.
Bei all dem ist klar: "Gerade im Verkehrsbereich gelingt #Fortschritt nur, wenn Bund und Länder an einem Strang ziehen. Diese Zusammenarbeit ist ein entscheidender Erfolgsfaktor", betonte Bundesverkehrsminister Schnieder.
  Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr / Winszczyk
Gruppenfoto bei der Verkehrsministerkonferenz in Lindau am Bodensee. Auf dem Foto ist Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus den Bundesländern zu sehen.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr / Winszczyk

Patrick Schnieder im Gespräch unter anderem mit Claus Ruhe Madsen, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus aus Schleswig-Hollstein.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr / Winszczyk

Pressekonferenz in Lindau. Nebeneinander stehen: Winfried Hermann, Patrick Schnieder, Christian Bernreiter, Petra Berg, Lydia Hüskens sowie Steffen Schütz.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr / Winszczyk

Verkehrsministerkonferenz der Bundesländer in Lindau am Bodensee, zu Gast ist Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder. Er sitzt mit am Tisch und spricht gerade, rechts neben ihm sitzt Staatssekretär Stefan Schnorr.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr / Winszczyk

25.03.2026
Du willst aufs E-Auto umsteigen, aber hast keine Lademöglichkeit an deinem Stellplatz?     Dann schau dir jetzt unbedingt das Video mit Patrick Schnieder an!
  In Deutschland lebt ein Großteil der Menschen in Mehrparteienhäusern. Dazu gehören viele der 9 Millionen Stellplätze in Land, die sich außerhalb des Straßenverkehrs befinden. An den meisten gibt es NOCH keine Lademöglichkeit. Mit unserer neuen Förderung für Ladepunkte an Mehrfamilienhäusern soll und wird sich das endlich ändern.   So wird E-Auto-Fahren noch einfacher!
Gefördert werden zum Beispiel die Anbringung von Wallboxen, notwendige Baumaßnahmen oder der Netzanschluss. Die Förderaufrufe werden heute veröffentlicht, Anträge sind ab dem 15. April 2026 möglich.  
„Der Umstieg auf das E-Auto scheitert oft nicht am Willen, sondern an der Lademöglichkeit Zuhause. Mit unserer Förderung in Höhe von 500 Millionen Euro bringen wir die Infrastruktur für Elektromobilität dorthin, wo sie gebraucht wird", betont @PSchnieder.
Also: Informiere Dich jetzt oder melde dich jetzt schon für das Online-Seminar am 14. April an.  
24.03.2026
Keine UFOs, aber viele unbemannte & autonome Systeme: selbstfahrende Autos, autonom fliegende #Drohnen, ferngesteuerte Schiffe – in Düsseldorf gibt's Science Fiction zum Anfassen!  
Verkehrsminister @Patrick Schnieder zeigte sich begeistert vom Erfindergeist & dem Tatendrang der Menschen auf der #XPONENTIAL in Düsseldorf.   Die Messe ist einzigartig in Europa & DAS europäische Leitforum für #Robotik und Automatisierungen – in der Luft, auf Straßen, Schienen und Wasser, im Weltraum. 
Wir setzen dafür die richtigen Rahmenbedingungen: Wir fördern das Entwickeln und Testen autonomer Technologien & schaffen die rechtlichen Voraussetzungen.   "Ziel ist es, Deutschland zum Leitmarkt beim autonomen Fahren und zu einem weltweit führenden Innovations- und Produktionsstandort zu machen", erklärte der Verkehrsminister und betonte: "Bei allem, was wir anpacken und vorantreiben, ist eines besonders wichtig: die #Sicherheit. Das ist eine verantwortungsvolle und vielschichtige Aufgabe."  
  Bei einer Fahrt mit dem autonomen & emissionsfreien Schiff "NOVA" auf dem Rhein konnte sich Patrick Schnieder hautnah davon überzeugen: Autonomes Fahren auf dem Wasser ist längst keine Zukunftsträumerei mehr, der #Fortschritt ist da!  
Verkehrsminister Patrick Schnieder in Düsseldorf auf der XPONENTIAL Drohnen-Messe in Düsseldorf beim Rundgang.

Quelle: BMV

Gruppenfoto von Patrick Schnieder mit dem Oberbürgermeister von Düsseldorf, Stephan Keller, und dem CEO der Messe Düsseldorf Wolfram Diener.

Quelle: BMV

Patrick Schnieder besichtigt auf der XPONENTIAL Drohnen-Messe verschiedene Stände, die neue Technologien rund um Robotik und Automatisierungen vorstellen.

Quelle: BMV

Gruppenfoto bei der XPONENTIAL Drohnen-Messe, im Hintergrund sieht man den Schriftzug: Stadt Land Fluss Upgrade für unsere Mobilität.

Quelle: BMV

Foto vom NOVA Schiff, ein Forschungsschiff, zum autonomen und emissionsfreien Fahren auf dem Rhein.

Quelle: BMV

23.03.2026
Sauber E-Auto laden: Im #Deutschlandnetz wird zu 100 % mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen geladen.   Das reduziert CO2 und bringt #Nachhaltigkeit direkt auf die Straße. Neue Ladeparks entstehen auch auf Rastanlagen an der Autobahn. Das bedeutet: anfahren, sofort anstecken und ultraschnell saubere Energie aufladen – rund um die Uhr. Und weiter geht die Reise.   
  Schon gewusst? In Deutschland gibt es bereits mehr als 194.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte, darunter rund 48.500 Schnellladepunkte. Mit dem Deutschlandnetz ermöglichen wir den Ausbau von 9.000 Schnellladepunkten an über 1.000 Standorten – viele sind bereits in Betrieb. #Elektromobilität
Eine Frau mit Sonnenbrille und grünem Hemd steht am Heck eines dunkelblauen E‑Autos, das gerade lädt. Hinter ihr eine weite Landschaft mit Windkraftanlagen. Im Bild stehen die Worte: „Luft und Liebe laden. Das Deutschlandnetz nutzt 100 % Ökostrom.“

Quelle: BMV

20.03.2026
Stell dir vor: Du fährst ganz stressfrei mit der Bahn und denkst nicht mal mehr daran, dass der Zug Verspätung haben könnte!   
Um #Bahnfahren & das gesamte System #Schiene schnell besser zu machen, wurde die Taskforce "Zuverlässige Bahn" ins Leben gerufen.   Diese besteht aus vielen Expertinnen und Experten aus dem gesamten Eisenbahnbereich. Sie haben sich auf 22 Maßnahmen verständigt, mit denen wir rasch für spürbar mehr Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sorgen wollen. Die Umsetzung ist jetzt eine gemeinsame Aufgabe des gesamten Bahnsektors.  
"Mein Dank gilt allen Beteiligten für die Bereitschaft, auch kontroverse Themen anzupacken. Jetzt kommt es auf die entschlossene Umsetzung an, damit die Verbesserungen schnellstmöglich für die Fahrgäste spürbar werden", so Patrick Schnieder.  
Die 22 Maßnahmen enthalten pragmatische Vorschläge wie zum Beispiel mehr #Digitalisierung & KI-Unterstützung oder sogenannte Joker-Gleise.   Das ist aber kein Kartenspielertrick!   Sondern: In einigen stark ausgelasteten Bahnhöfen fehlen derzeit Kapazitätsreserven, um auf Verspätungen oder andere Störungen im Betriebsablauf flexibel reagieren zu können. Joker-Gleise sollen genau das ändern: Einzelne Gleise werden gezielt freigehalten, damit Züge im Störungsfall schneller auf ein anderes Gleis ausweichen können. Das schafft mehr Flexibilität & Pünktlichkeit.
Verkehrsminister Patrick Schnieder und der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange lachen in die Kamera, Patrick Schnieder ist dabei, einen Daumen hoch zu zeigen. Ulrich Lange hält ein Papier mit der Aufschrift „Taskforce zuverlässige Bahn“.

Quelle: BMV

Gruppenfoto der Taskforce zuverlässige Bahn auf den Stufen vor dem Ministerium. Patrick Schnieder und Ulrich Lange stehen in der Mitte, sie halten das Papier der Taskforce in den Händen. Bei ihnen stehen weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Quelle: BMV

Mitglieder der Taskforce zuverlässige Bahn im Gespräch. Im Hintergrund kann man lesen: Abschluss und Übergabe des Berichts an Herrn Bundesminister Patrick Schnieder. Ulrich Lange MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr.

Quelle: BMV

Das Foto ist draußen vor dem Verkehrsministerium in Berlin aufgenommen worden. Patrick Schnieder und Ulrich Lange schauen in die Kamera, sie halten den Abschlussbericht der Taskforce zuverlässige Bahn in den Händen.

Quelle: BMV

19.03.2026
An den Schnellladesäulen des #Deutschlandnetz geht das Schnellladen noch schneller, als viele denken. Das passiert, wenn Du an unseren Ladesäulen von 10 % auf 80 % lädst:
  200 kW → ca. 30 Minuten
  400 kW → ca. 15 Minuten
Wie schnell und wie viel dein Auto tatsächlich lädt, hängt von mehreren Faktoren ab: Fahrzeugmodell, Batteriekapazität, maximale Ladeleistung, aktueller Ladestand. Optimal lädt man zwischen 20 % und 80 %, um den Akku zu schonen und Zeit zu sparen.
Beachte: Wenn zwei Autos an einer Ladesäule gleichzeitig laden, wird die Leistung geteilt. An den Standorten im Deutschlandnetz hast du auch beim gleichzeitigen Laden an jedem Ladepunkt mindestens 200 kW zur Verfügung.
In Deutschland gibt es bereits mehr als 194.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte, darunter rund 48.500 Schnellladepunkte. Mit dem #Deutschlandnetz ermöglicht das BMV den Ausbau von 9.000 Schnellladepunkten an über 1.000 Standorten - viele sind bereits in Betrieb.
Mehr zum Thema findet ihr auf https://www.deutschlandnetz.de/
#Elektromobilität #Schnellladen #Ladezeit #EAuto #Nachhaltigkeit
Schriftgrafik: Schon gewusst? 200 kW ca. 30 Min.; 400 kW ca. 15 Min. Wie schnell geht Schnellladen? Typische Ladezeiten an verschiedenen Ladesäulen. Deutschlandnetz.

Quelle: BMV

18.03.2026
Wir sind dran: am Comeback der Infrastruktur.
#SchnellerBauen #InfrastrukturZukunftsgesetz #Digitalisierung #Bürokratierückbau
Patrick Schnieder auf einem Schiff. Im Hintergrund ist eine Deutschland-Flagge zu sehen. Darunter der Text: Ich Ich lebe gern in Deutschland. Dieses Land steht für Freiheit und hohe Lebensqualität. Wir leisten viel und haben eine starke Wirtschaft. [...]

Quelle: BMV

Schweres Gerät der Deutschen Bahn auf der Schiene. Daneben sind mehrere Arbeiter zu sehen. Darunter der Text: Das klappt nicht von allein. Dafür brauchen wir gute Verkehrswege. Eine verlässliche Schiene! So kommt ihr von A nach B! Und ich zum [...]

Quelle: BMV

An einer Schienenstrecke wird gebaut. Darunter der Text: Die schlechte Nachricht ist leider: An vielen Stellen sind unsere Verkehrswege NOCH NICHT zuverlässig, sicher und leistungsstark. Der Nachholbedarf ist massiv. Das treibt mich an. Es gibt kaum [...]

Quelle: BMV

Bauarbeiten an einer Brücke in großer Höhe. Darunter der Text: Bauen muss schneller gehen. Brücken können nicht warten auf Modernisierung. Vor allen Dingen könnt IHR es nicht! Unser neues Gesetz bringt die Lösung: Mit mehr Digitalisierung & weniger [...]

Quelle: BMV

Patrick Schnieder beim Durchschneiden eines Bandes bei einer feierlichen Eröffnung. Darunter der Text: Das Ganze hat den charmanten Namen „Infrastruktur-Zukuntsgesetz. „Infrastruktur- Zukunftsgesetz Ist das griffig? Nicht unbedingt. Aber die Bänder [...]

Quelle: BMV

17.03.2026
#Wasserstoff ist & bleibt wichtig – und unverzichtbar für das Erreichen der #Klimaziele im Verkehr.     Denn dort, wo Elektrifizierung noch schwierig ist, wie beispielsweise in Luft- und Schifffahrt oder bei schweren Lkw, bietet Wasserstoff echte Lösungen!
Deswegen unterstützen wir mit dem Programm "HyLand" Regionen dabei, lokale Wasserstoffstrategien für den Verkehrsbereich zu entwickeln und umzusetzen.  
„Unser Ziel ist klar: Wasserstofftechnologie in die Fläche bringen und damit einen messbaren Beitrag zum #Klimaschutz im Verkehr leisten. Deutschland ist Technologieführer und Vorreiter bei der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie", betonte Patrick Schnieder heute bei der Übergabe von Förderurkunden an die 3 Gewinnerregionen des Wettbewerbs „HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland“.
Die Regionen Rügen-Stralsund, Erfurt und Rhein-Ruhr starten nun offiziell in die Umsetzungsphase ihrer Wasserstoffprojekte im Verkehrsbereich. Viel Erfolg!  
Patrick Schnieder befindet sich mittig auf dem Gruppenbild vor einem blauen Bildschirm im Bundesverkehrsministerium. Er verleiht Förderurkunden an die 3 Gewinnerregionen des Wettbewerbs „HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland“.

Quelle: BMV

16.03.2026
Bahnhof: Für viele Startpunkt  , doch für manche Menschen der einzige Ort, an dem sie noch bleiben können. Ihnen hilft die Caritas.   Verkehrsminister Patrick Schnieder hat letzte Woche das "Sozialraum #Bahnhof"-Projekt in #Trier besucht. Das Ziel: Unsere Bahnhofsviertel mit niedrigschwelligen Hilfsangeboten zu Orten der Begegnung und der sozialen Teilhabe machen. Zum Beispiel gibt es direkt beim Haltepunkt Trier-West das Benedikt-Labre-Haus. In diesem Übernachtungsheim im ehemaligen Bahnhofsgebäude gibt es verschiedene Hilfsangebote von Betten über Verpflegung bis hin zur fachlichen Beratung für Menschen in prekären Lebenssituationen.
"#Bahnhöfe sind für Millionen von Reisenden jeden Tag der erste Kontaktpunkt mit der Bahn und Ausgangspunkt ihrer Reise – egal ob in den Urlaub oder täglich zur Arbeit. Für viele Menschen sind Bahnhöfe aber auch eine Endstation, wenn das Leben sie auf das falsche Gleis gelenkt hat", so Schnieder. Daher danken wir allen Projektbeteiligten, ehrenamtlichen Helferinnen & Helfern sowie den vielen Bahnhofsmissionen überall im Land, die Menschen in Notlagen helfen.  
  Die Stiftung Mercator fördert das "Sozialraum Bahnhof"-Projekt an 15 Standorten in Deutschland.
  © Caritas
Patrick Schnieder steht am Bahnhof Trier und spricht mit Caritas Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, im Hintergrund sind Journalisten und Journalistinnen zu sehen. Ganz rechts steht die Caritas-Präsidentin Eva Welskop-Deffaa unter einem roten Regenschirm.

Quelle: Caritas

Gruppenfoto von Patrick Schnieder mit Caritas-Mitarbeiterinnen in Trier, alle lächeln in die Kamera. Ganz rechts steht die Caritas-Präsidentin Eva Welskop-Deffaa. Minister Schnieder hält ein kleines Plakat in den Händen.

Quelle: Caritas

16.03.2026
i-Kfz-App goes Hollywood?     Nicht ganz, aber für uns ist die i-Kfz-App die #Oscar-Gewinnerin der Herzen.  
Warum sie diesen Preis verdient hat?  
Sie beendet das panische Suchen und Kramen im Handschuhfach. Mit der App hast du deinen #Fahrzeugschein immer griffbereit auf dem Smartphone dabei: einfach, sicher und unkompliziert.  
Mit unserer Preisträgerin bekommst du außerdem automatische Updates wie bspw. die Erinnerung für anstehende Hauptuntersuchungen.  
Du teilst dir dein Fahrzeug mit der Familie? Mit der App kannst du den digitalen Fahrzeugschein ganz bequem per QR Code oder Link teilen.   
Das gilt auch für Unternehmen: Mehrere Fahrzeugscheine lassen sich mit der i-Kfz-App auch bei mehreren Fahrerinnen und Fahrern einfach, sicher und schnell verwalten.  
Schon über 1,5 Millionen Nutzerinnen & Nutzer zeigen: Die App ist der beste neue Support-Act auf deutschen Straßen! Mach Schluss mit Suchen. Jetzt #App runterladen & Fahrzeugschein digitalisieren.  
Schriftgrafik mit Illustration eines Smartphones, das ein Sektglas sowie eine Oscar-Trophäe hält und auf dessen Display das Icon der i-Kfz-App zu sehen ist: The Oscar goes to ... BMV Academy Awards. Best Supporting Apptress on German Roads.

Quelle: BMV

13.03.2026
Viele von uns kennen das: Das Auto ist abgestellt, das Handy schon in der Hand, jetzt nur noch schnell Tür auf und raus – doch genau dieser Moment birgt eine große Gefahr vor allem für Radfahrende. Darum gilt: Ein #Schulterblick ist auch beim Öffnen der Autotür unverzichtbar.   
Gemeinsam mit Deutscher Verkehrssicherheitsrat - DVR - e. V. und Unfallkassen und Berufsgenossenschaften sensibilisieren wir bereits seit 2019 mit der Kampagne „Kopf drehen, Radfahrende sehen!“ für die sogenannten #Dooring-Unfälle. Denn immer wieder kommt es zu Verletzungen, weil Autotüren unachtsam geöffnet werden.
Radfahrerinnen & Radfahrer können dann oft nicht mehr bremsen. Sie prallen gegen die Tür und erleiden schwere Stürze, häufig mit Kopf- oder Beinverletzungen, die tödlich sein können.
Teile das Video und hilf mit, auf diese Gefahr aufmerksam zu machen.   Ein kurzer Blick zurück kann Leben schützen  
12.03.2026
In Deutschland gibt es rund 36.000 Frittenbuden  , dafür aber inzwischen mehr als 191.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Davon sind rund 47.500 Schnellladepunkte.
Und mit dem #Deutschlandnetz ermöglichen wir als Bundesverkehrsministerium den Ausbau von 9.000 Schnellladepunkten an über 1.000 Standorten – viele sind bereits in Betrieb. Damit bist du nie weit von der nächsten Ladesäule  entfernt, egal ob in der Stadt, auf dem Land oder an der Autobahn.
#Ladeinfrastruktur #Elektromobilität #Schnellladen #EAuto
Ein Hand hält ein Smartphone. Auf dem Display steht "Die Deutschlandnetz-Standorte", darunter ist eine Deutschlandkarte mit Ortsmarkern zu sehen. Daneben ist eine Hand zu sehen, die Pommes frites hält. Darunter steht: Mehr Ladesäulen als Frittenbuden[...]

Quelle: BMV

11.03.2026
Leiser, sauberer, besser – im #ÖPNV tut sich so einiges! Dank Elektromobilität, Digitalisierung & autonomen Fahren – und natürlich auch der engagierten Verkehrsunternehmen vor Ort!  
Deswegen war Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder heute auf der "mobility move" in Berlin, Deutschlands größter Konferenz und Fachmesse für öffentlichen Nahverkehr auf unseren Straßen. Er zeigte sich begeistert von dem Fortschritt und den innovativen Entwicklungen in der Branche. "Danke, dass Sie vielen Menschen dadurch das Leben jeden Tag ein bisschen leichter, bequemer und komfortabler machen", so Schnieder.  
Voran geht es beispielsweise im Bereich der E-Mobilität: In immer mehr Städten und Regionen gehören inzwischen leise, klimafreundliche E-Busse zum Alltag. Mit unserer aktuellen Förderung unterstützen wir über 150 Verkehrsunternehmen dabei, rund 1.900 neue Elektrobusse zu beschaffen.   
Bist du schonmal mit einem E-Bus gefahren? Schreib uns in den Kommentaren!  
Patrick Schnieder vor Ort im Gespräch

Quelle: BMV

Gruppenfoto mit Patrick Schnieder

Quelle: BMV

Patrick Schnieder hält einen Ladestecker für Elektroautos

Quelle: BMV

Patrick Schnieder vor Ort im Gespräch

Quelle: BMV

10.03.2026
Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern – und das Rad rollt!
Damit du mit deinem #Fahrrad sicher und schnell in die neue Saison starten kannst, haben wir hier eine kleine #Checkliste für dich.  
So machst du dein Rad fit für den Frühling  
  Grundreinigung!
  Bremsen prüfen.
  Licht und Reflektoren säubern & einstellen.
  Rahmen, Speichen & Co. auf Schäden prüfen.
  Kette checken, reinigen & ölen.
  Reifen aufpumpen & auf Fremdkörper prüfen.
  Klingel und Schaltung checken.
Tipp: Teste Dein Rad erstmal mit einer kurzen Probefahrt in einem ruhigen Bereich.  
  Für #eBikes gilt zusätzlich: Akku vollständig aufladen, Kontakte auf Korrosion prüfen und ggf. umfassenden Service & System Check beim Händler durchführen lassen.
Egal, mit welchem Fahrrad du unterwegs bist: Ein Helm bringt zusätzliche Sicherheit!
Schriftgrafik mit Illustration eines Fahrrades mit diversen Werkzeugen und Wartungsgeräten: Fahrrad-Frühling. Mach dein Rad fit für die neue Saison! Mehr in der Caption!

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09.03.2026
Wo ist eigentlich mein Fahrzeugschein?   Schreckmomente bei Verkehrskontrollen kannst du vermeiden: mit der i-Kfz-App!
Den #Fahrzeugschein kannst du damit immer einfach & sicher auf dem Smartphone dabei haben. Mach’s wie Patrick Schnieder – digitalisiere jetzt deinen Fahrzeugschein.  
Richte ihn dir in der i-Kfz-App in circa zwei Minuten ein:
  kostenlos für iOS und Android
  für alle Kfz, egal ob Pkw, Motorrad, Camper oder Traktor
  einfach digital und zeitlich begrenzt mit Familie, Freunden und Mitarbeitenden teilen
Die i-Kfz-App ermöglicht es dir, deine Fahrzeugscheine bequem zu verwalten und im Alltag zu nutzen, etwa bei Verkehrskontrollen oder beim Fahrzeugverleih. #ikfzapp
06.03.2026
Deutschland lädt auf: Seit 2017 ist die Zahl der öffentlichen Ladepunkte von 6.000
auf mehr als 191.000 gestiegen, davon sind rund 47.500 Schnellladepunkte.    
Der Bau der Ladeinfrastruktur nimmt derweil immer mehr Fahrt auf   Besonders stark legten Mecklenburg-Vorpommern (+24 %) und Hessen (+17 %) innerhalb eines Jahres zu. Spitzenreiter bleiben in absoluten Zahlen Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen – alle mit über 30.000 Ladepunkten.
Mit dem #Deutschlandnetz ermöglicht das BMV den Ausbau von 9.000 Schnellladepunkten an über 1.000 Standorten. Viele sind bereits in Betrieb. Das heißt: mehr Angebot, mehr Komfort, mehr Freiheit.  
#Elektromobilität #Ladenetz #EAuto #Nachhaltigkeit #Schnellladen
Schriftgrafik mit Illustration eine stilisierten Deutschlandkarte: Schon gewusst? >191.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Deutschland lädt auf. Deutschlandnetz.

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04.03.2026
Schluss mit dem nervigen Kramen im Handschuhfach! Mit der neuen i-Kfz-App hast Du deinen Fahrzeugschein jederzeit digital dabei, direkt auf deinem Smartphone!
Das sind die Vorteile des digitalen Fahrzeugscheins:
  Kostenlos & rechtsgültig: Lade die App gratis herunter & nutze sie gebührenfrei! Dein digitaler Fahrzeugschein ersetzt die Papierversion
vollumfänglich bei Polizeikontrollen. Hinweis: Im Ausland ist noch die Papierform erforderlich.
  Einfach teilen: Verleihst Du dein Fahrzeug oder teilst Du dir eins mit der Familie? Sende den digitalen Fahrzeugschein unkompliziert per QRCode oder Link, optional auch zeitlich begrenzt. Das Original bleibt sicher bei Dir.
  Praktische Extras: Nie wieder einen wichtigen Termin vergessen! Die i-Kfz-App zeigt dir den Termin für Deine nächste Hauptuntersuchung an.
  Maximal sicher: Deine Daten sind optimal geschützt. Der digitale Fahrzeugschein ist durch deinen Geräte-PIN oder Gesichts-Scan gesichert. Bei
einem Fahrzeugwechsel wird er automatisch ungültig.
Für alle Fahrzeuge: ob Moped, Pkw, Traktor oder Lkw. Organisiere alle Deine Fahrzeugscheine übersichtlich & zentral in einer App! Jetzt
können auch juristische Personen – zum Beispiel Unternehmen – die i-Kfz-App nutzen, um den Überblick über ihre Fahrzeugflotte zu behalten.
Jetzt herunterladen und den Fahrzeugschein digital machen! Mit Kennzeichen, Perso und PIN ODER deinem persönlichen QR-Code aus der
Zulassungsstelle bist Du in wenigen Schritten startklar. Teste es direkt, um deinen #Fahrzeugschein immer griffbereit auf Deinem Handy zu haben.
#iKfzApp #DigitalerFahrzeugschein
Schriftgrafik: Klicken statt Kramen: Diese Vorteile hat die neue i-Kfz-App.

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Schriftgrafik: Kostenlos. Lade die App gratis herunter und nutze sie gebührenfrei! Dein digitaler Fahrzeugschein ersetzt die Papierversion vollumfänglich und kostenlos.

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Schriftgrafik: Rechtsgültig. Die digitale Fahrzeugschein wird bei Polizeikontrollen genauso anerkannt wie die Papierform.

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Schriftgrafik: Praktische Extras. Nie wieder einen wichtigen Termin vergessen! Die i-Kfz-App zeigt dir den Termin deiner nächsten Hauptuntersuchung (HU) an.

Quelle: BMV

Schriftgrafik: Für alle Fahrzeuge. Ob Moped, Pkw, Traktor oder Lkw. Organisiere alle deine Fahrzeugscheine übersichtliche und zentral in einer App. Jetzt auch für die Fahrzeugflotte von Unternehmen möglich!

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Schriftgrafik: Sicher. Deine Daten sind optimal geschützt. Der digitale Fahrzeugschein ist durch deinen Geräte-PIN oder Gesichts-Scan gesichert. Zudem wird er bei einem Fahrzeugwechsel automatisch ungültig.

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Schriftgrafik: Einfach teilen. Verleihst du dein Fahrzeug oder teilst es dir mit einer anderen Person? Den digitalen Fahrzeugschein kannst du ganz unkompliziert an andere Fahrerinnen und Fahrer per QR-Code oder Link senden - sogar mit festlegbarem [...]

Quelle: BMV

03.03.2026
Es gibt News zur i-Kfz-App! Zwei wichtige Funktionen treten heute in Kraft – für Unternehmen und Privatpersonen. Das steckt dahinter  
Ab sofort steht der digitale Fahrzeugschein auch juristischen Personen zur Verfügung. Unternehmen und andere Organisationen können ihre Firmenflotten und gewerblichen Fahrzeuge somit einfacher verwalten und effizient über die i-Kfz-App organisieren:
  Alle Fahrzeugscheine digital an einem Ort speichern – damit keiner mehr verloren geht.
  Spontan einem Mitarbeitenden ein Fahrzeug zuweisen, ohne den Kfz-Schein physisch übergeben zu müssen.
  Für jedes Fahrzeug den nächsten Hauptuntersuchungstermin vor Augen haben.
  Stets den Überblick über alle Infos behalten.
Ein echtes Upgrade für das Fuhrparkmanagement.
Auch für Privatpersonen spannend: Wenn du keinen Personalausweis mit aktivierter eID-Funktion (Online-Ausweis) nutzt, kannst du nun einen individuellen QR-Code in der Zulassungsstelle erhalten und Dich damit in der i-Kfz-App identifizieren. Damit wird die Anmeldung noch einfacher für Dich!
„Eine der erfolgreichsten digitalen Anwendungen in der Verwaltung Deutschlands eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten“, freut sich Patrick Schnieder.
Mehr Infos zur i-Kfz-App findest du hier: https://bmv.de/ikfzapp
Jetzt i-Kfz-App in eurem App Store herunterladen und auf den digitalen Fahrzeugschein umsteigen.
#iKfzApp #DigitalerFahrzeugschein
Schirftgrafik mit Illustration einer Person, die ein Smartphone in der Hand hält: Ab sofort! Der digitale Fahrzeugschein für Unternehmen. Darum lohnt sich die i-Kfz-App für Firmen.

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Schriftgrafik: Einfaches & effizientes Fuhrparkmanagement. Alle digitalen Fahrzeugscheine an einem Ort, alle Infos auf einem Blick: Unternehmen und andere Organisationen können mit der i-Kfz-App ihre Fahrzeuge unkompliziert und rechtsgültig [...]

Quelle: BMV

Schriftgrafik: Nicht nur für Unternehmen: Registrierung jetzt auch via QR-Code. Kein Online-Ausweis? Kein Problem! Für die Identifizierung in der i-Kfz-App erhaltet ihr ab sofort alternativ einen individuellen QR-Code in der Zulassungsstelle.

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03.03.2026
Schon etwas KI-müde geworden? Genervt von der Fehleranfälligkeit Deines KI-Assistenten? Hier ein schönes Gegenmittel: KI-basierte Wetter-Vorhersagen aus Deutschland mit wissenschaftlicher Begleitung.  
Der Deutscher Wetterdienst hat in Zusammenarbeit mit europäischen Partnern das neue Modell AICON entwickelt. Das ermöglicht deutlich schnellere und qualitativ hochwertige Vorhersagen.       Gerade in Bezug auf Temperatur, Wind und Regen – was im Alltag den meisten einfach am wichtigsten ist.
Noch zuverlässiger wird dieses Modell durch die Kombination mit menschlichem Wissen.     Die umfangreiche Erfahrung der Expertinnen und Experten beim Deutschen Wetterdienst, ihre nötige wissenschaftliche Skepsis und ihr Verantwortungsbewusstsein fließen dort mit ein. Ein wichtiges und bezeichnendes Zusammenspiel von Technologie & Mensch!   "Das AICON-Modell ist ein echter Meilenstein, mit dem Deutschland eine Spitzenposition in Europa einnehmen kann", so Patrick Schnieder.
Patrick Schnieder und DWD-Präsidentin Sarah Jones drücken gemeinsam einen roten Knopf vor einer großen Satellitenkarte; im Hintergrund steht „Deutscher Wetterdienst“, ein Mann beobachtet die Szene.

Quelle: BMV

Patrick Schnieder spricht am Rednerpult, gestikuliert mit der Hand; neben ihm sind Mikrofon, Wasserglas und ein großes DWD-Logo zu sehen.

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Patrick Schnieder hört in einem Leitstandsraum einer Erklärung zu; eine Mitarbeiterin spricht und hält ein Smartphone, im Hintergrund zeigen mehrere Monitore Wetter- und Satellitendaten.

Quelle: BMV

Gruppe von Besucherinnen und Besuchern im Leitstandsraum des DWD, darunter Patrick Schneider stehen zwischen Arbeitsplätzen und Monitorwänden mit Wetterkarten und hören einer Frau im Vordergrund zu.

Quelle: BMV

02.03.2026
Rund um die Uhr geöffnet. Egal ob frühmorgens, spätabends oder mitten in der Nacht: das #Deutschlandnetz ist immer für Dich da.
Alle Ladeparks im Deutschlandnetz sind 24/7 zugänglich, gut beleuchtet und einfach erreichbar. An Autobahnen genauso wie im urbanen Raum.   So kannst Du laden, wann immer Du willst. So funktioniert E-Mobilität.
In Deutschland gibt es bereits mehr als 191.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte, darunter rund 47.500 Schnellladepunkte. Mit dem #Deutschlandnetz ermöglicht das BMV den Ausbau von 9.000 Schnellladepunkten an über 1.000 Standorten – viele
sind bereits in Betrieb.
#Elektromobilität #Schnellladen #EAuto #Nachhaltigkeit #Ladeinfrastruktur
Eine Person lehnt an einem Elektroauto und blickt auf den Ladestecker in der Buchse des Fahrzeuges. Am unteren Bildrand steht der Text: Lade, wann du willst. Alle Ladeparks sind 24/7 für dich geöffnet. Deutschlandnetz.

Quelle: BMV