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Das Bundesministerium für Verkehr

Quelle: BMV

Hier finden Sie alle Facebook-Posts des Bundesministeriums für Verkehr im Überblick.

30.04.2026
Was haben dein Kaffee am Morgen, die Tiefkühltruhe im Supermarkt und dein neuer Laptop gemeinsam? Vermutlich haben sie mindestens einen Teil ihres Weges mit dem Schiff zurückgelegt. Allein im letzten Jahr wurden über 280 Mio. Tonnen Güter an unseren deutschen Seehäfen bewegt. (Das entspricht mehr als 50 Mio. Elefanten!)
Die maritime Wirtschaft ist entscheidend für unseren Alltag & unsere Versorgungssicherheit. Angesichts der aktuellen internationalen Konflikte ist die Sicherheit der Seewege ein Schwerpunkt auf der Nationalen Maritimen Konferenz in Emden.
Denn: "Wenn Seewege bedroht oder blockiert sind, betrifft das unmittelbar unsere Versorgung, unsere wirtschaftliche Stabilität – und unsere Sicherheit", betont Verkehrsminister Patrick Schnieder. 
Die Straße von Hormus ist weiterhin für westliche Schiffe blockiert. Damit wird die freie Schifffahrt verletzt – mit spürbaren Folgen für Lieferketten und Energiekosten. Gemeinsam mit unseren europäischen und internationalen Partnern setzen wir uns für eine freie und sichere Schifffahrt ein!
Unsere Seehäfen, die Werften und die vielen Menschen, die für die maritime Wirtschaft arbeiten, sind entscheidend für Wohlstand, Energieversorgung und Sicherheit. „Die finanziellen und geopolitischen Herausforderungen machen es uns gerade nicht leicht. Aber wir wissen, was wir an diesem Sektor haben – und wir werden ihn weiter Seite an Seite mit den Ländern unterstützen“, so Patrick Schnieder.
uf dem Foto sieht man Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, er sitzt neben der Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und Bundeskanzler Friedrich Merz im Publikum auf der Nationalen Maritimen Konferenz in Emden.

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Foto von Patrick Schnieder wie er am ersten Abend der Nationalen Maritimen Konferenz in Emden kurz davor ist, auf die MS Helgoland zu gehen.

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Foto von Verkehrsminister Patrick Schnieder mit dem Staatssekretär Christian Hirte

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Gruppenfoto unter anderem mit Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder

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30.04.2026

Kinder lieben #Fahrradfahren! Es macht Spaß, fördert die Koordination und ermöglicht selbstbestimmte Mobilität – nicht nur auf dem Schulweg. Doch damit das sicher und gut klappt, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Mangelhafte und fehlende Radwege sind laut dem letzten #Fahrradmonitor große Hindernisse für die jungen Verkehrsteilenehmer, ebenso wie Unsicherheiten gegenüber dem motorisierten Verkehr.
Mit unserer neuen #Förderung „Junge Generation Fahrrad – aktiv mobil“  können Kommunen allein oder zusammen mit anderen Akteuren im Verbund in ganz Deutschland etwas verändern. Es gibt keinen durchgehenden Radweg zu Eurer Schule? Beantragt die Förderung eines Lückenschlusses! Ihr möchtet ein ganzes Quartier umgestalten? Macht beim Förderwettbewerb mit! Die Möglichkeiten sind grenzenlos!
"Mit diesem Förderaufruf unterstützen wir Kommunen dabei, eine moderne und sichere Infrastruktur zu schaffen“, so Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder.

Mehr Infos auf bmv.de/foerderaufruf-radverkehr.

Auf dem Bild sieht man eine gezeichnete Person mit Helm auf dem Fahrrad. Daneben steht: Wir fördern die nächste Generation: Für Radverkehrsprojekte steht ein Gesamtvolumen von 145 Mio. € bereit und Bewerbungen sind jetzt möglich.

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Auf dem Bild sieht man ein Fahrrad-Symbol und eine kleine Stadt-Grafik mit Haus und Baum. Dazu steht: „Wettbewerb für große Ideen“, „bis zu 6 Millionen €“, „Laufzeit bis 2027“ und „Mitmachen bis 15. Juli 2026“.

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Auf dem Bild sieht man Symbole für Straßenmarkierungen, eine Fahrrad-Abstellanlage und einen Lückenschluss, die zur Überschrift „Förderung für kleine Ideen“ führen. Außerdem steht dort: „bis zu 1,5 Millionen € pro Projekt“, „Laufzeit bis 2031“

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29.04.2026

Bester Ort für den Fahrzeugschein? Dein Handy!
Wir haben (fast) 100 Leute gefragt, wo ihr #Fahrzeugschein liegt. Und haben (mindestens) 100 verwirrte Gesichter gesehen. Diese Verwirrung hat jetzt ein Ende: Mit der i-Kfz-App hast du deinen Fahrzeugschein immer digital dabei –direkt auf dem Smartphone!
Der digitale Fahrzeugscheine in der #iKfzApp ist:

  • verfügbar für alle Kfz, egal ob Pkw, Motorrad, Camper oder Traktor,
  • teilbar mit Freunden und Familie via QR-Code oder Link,
  • übersichtlich, weil all deine Scheine auf ein Handy passen,
  • praktisch, weil er Termine für die Hauptuntersuchung anzeigt.

Wie gefällt dir der digitale Fahrzeugschein? Schreib uns in den Kommentaren! 
#DigitalerFahrzeugschein

28.04.2026
Bald eine Lücke weniger! Die A1 führt dich von der Ostsee bis nach Frankreich – theoretisch. Aktuell fehlen noch 25 Kilometer in der #Eifel zwischen Kelberg in Rheinland-Pfalz und Blankenheim in NRW. Deswegen sind Umwege über Bundes- und Landstraßen notwendig – eine starke Belastung nicht nur für Lkw- und Autofahrer, sondern auch für Anwohnerinnen & Anwohner.
Aber die gute Nachricht ist: Es geht voran – und zwar schnell! Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder war heute vor Ort. Er hat die vielen vorbereitenden Maßnahmen für den ersten der drei Teilabschnitte besichtigt. Auf den rund 10 Kilometern zwischen Kelberg und Adenau heißt es: endlich Baustelle!
"Ich hatte versprochen, dass es jetzt schnell gehen wird. Und dieses Versprechen habe ich gehalten." Durch den Bau des Autobahnteilstücks entlasten wir die Ortschaften deutlich von Lärm und Abgasen. Der Durchgangsverkehr ist für die betroffenen Gemeinden eine Zumutung – wir machen Schluss damit!
Gruppenfoto mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder. Er hat die Baustelle in Kelberg für den Lückenschluss der A1 besucht.

Quelle: BMV

Auf dem Foto ist unter anderem Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder zu sehen. Er hat die Baustelle in Kelberg für den Lückenschluss der A1 besucht.

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Auf dem Foto ist unter anderem Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder zu sehen. Er hat die Baustelle in Kelberg für den Lückenschluss der A1 besucht.

Quelle: BMV

27.04.2026

Besser spät als nie? Wir nennen es perfektes Timing. Der Trend mit den Wolken-Botschaften ist vielleicht schon weitergezogen. Aber die #iKfzApp bleibt relevant.
Warum? Ganz einfach:

  • Nie wieder Zettelchaos im Handschuhfach. Dein #Fahrzeugschein ist jetzt immer dabei. Digital, einfach und sicher.
  • Sharing is caring, deshalb kannst du mit der i-Kfz-App deinen Fahrzeugschein ganz einfach per QR-Code oder Link mit der Familie oder deinem Freundeskreis teilen, wenn du dein Fahrzeug mal verleihst.
  • Auch mehrere Fahrzeugscheine lassen sich in der App unkompliziert speichern.
  • Aber es wird noch besser: Die #App zeigt dir automatisch das Datum deiner nächste Hauptuntersuchung an. Nie wieder TÜV verschlafen.

Über 1,6 Millionen Menschen haben das panische Suchen im Auto schon hinter sich gelassen. Wann steigst du um? Jetzt die i-Kfz-App downloaden.

23.04.2026
War das nicht grad erst in München? Jup, und jetzt Teil 2: Frankfurt Airport ist dran mit neuem #Terminal.   Dadurch erweitern sich die Kapazitäten des Frankfurter Flughafens um bis zu 19 Millionen Fluggäste pro Jahr! Toller Auftakt & nicht nur ein starkes Zeichen für den #Luftverkehr, sondern auch für Investitionen & Wachstum. "So einen #Flughafen braucht ein starker, wettbewerbsfähiger Luftverkehrsstandort #Deutschland", so Patrick Schnieder.   Mehr im Video!
22.04.2026
Terminal 3: Ready for Check-in!
Frankfurt bekommt Zuwachs: Mit der Eröffnung des neuen Terminal 3 startet am Flughafen Frankfurt ein neues Kapitel – für mehr Kapazität, moderne Abläufe und einen starken Standort. Das heißt konkret:
  Mehr Platz fürs Reisen: Mit dem Ausbau kommen bis zu 19 Mio. zusätzliche Fluggäste pro Jahr dazu. Das entspricht rund 320 ausverkauften Spielen im Frankfurter Fußballstadion.
  Mehr Komfort durch Digitalisierung: Das neue Terminal 3 ist für den digitalen Fortschritt gerüstet – mit hohem Automatisierungsgrad und biometrischen Technologien. Das Ziel: effizientere und sichere Abläufe, anstatt Urlaubsstress durch langes Anstehen an der Sicherheitsschlange.
  Gut angebunden: Künftig sind u. a. Expressverbindungen des Regionalverkehrs nach Frankfurt und Mannheim geplant – als Teil des Deutschlandtakts.
Danke an alle Teams vor Ort – von Betrieb und Sicherheit bis zu Airlines und Servicekräften, die jeden Tag dafür sorgen, dass alles möglichst reibungslos läuft.
Patrick Schnieder betritt die Bühne

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Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hält eine Rede auf der Bühne der Eröffnungsfeier des neuen Frankfurter Terminals 3.

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Auf einem großen blauen Display steht: „Terminal 3 is ready for Check-in.“

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Außenansicht des neuen Terminals 3 am Frankfurter Flughafen

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21.04.2026
Moin, SCHARHÖRN!
Gestern wurde in Warnemünde das neue Mehrzweckschiff SCHARHÖRN getauft – ein starkes Zeichen für Sicherheit auf See.
Maritime Notfallvorsorge läuft im Alltag oft im Hintergrund. Doch wenn auf See etwas passiert, zählt jede Minute: Dann geht es um schnelle Hilfe, Menschenleben und Umweltschutz. Genau dafür wurde die SCHARHÖRN gebaut: Sie ist das erste von drei baugleichen Mehrzweckschiffen für Einsätze in Nord- und Ostsee. Insgesamt investiert der Bund dafür 700 Millionen Euro.
  Die SCHARHÖRN wird bei Havarien eingesetzt, um Schadstoffe und Schiffsbrände zu bekämpfen oder um Verletzte zu versorgen. Und im Alltag sorgt sie als Tonnenleger dafür, dass Schifffahrtszeichen ausgelegt, eingeholt und gewartet werden.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder betonte im Rahmen der Taufe: „Die alte SCHARHÖRN hat über Jahrzehnte treue Dienste geleistet. Sie hat Stürme, Einsätze und unzählige Herausforderungen gemeistert. Die neue SCHARHÖRN aber ist leistungsstärker, vielseitiger und nachhaltiger als ihre Vorgängerin."
Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten – von Planung und Bau bis zur künftigen Besatzung . Wir wünschen allzeit gute Fahrt und stets eine sichere Heimkehr!
Fotos: WSV/Elisabeth Zink
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder an Bord des neuen Mehrzweckschiffs Scharhörn mit Harald Janssen, WSV-Projektleiter für Neubauten Mehrzweckschiffe.

Quelle: WSV/Elisabeth Zink

Kapitän der Scharhörn Nils Qualmann mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder beim Rundgang über die neue Scharhörn.

Quelle: WSV/Elisabeth Zink

Vor der neuen Scharhörn stehen Taufpatin Christel Janssen, Patrick Schnieder, Matthias Hellmann, CEO Abeking & Rasmussen, Anke Leue, Präsidentin Generaldirektion Wasserstr. & Schifffahrt, Stefan Grammann, Leiter Wasserstr.- & Schifffahrtsamt Ostsee

Quelle: WSV/Elisabeth Zink

Drohnenansicht der neuen Scharhörn

Quelle: WSV/Elisabeth Zink

21.04.2026
Während Du noch durch die Gänge rollst  , lädt Dein Auto schon fast voll .
Mit High Power Charging (HPC) im #Deutschlandnetz lädst Du an Schnellladesäulen mit bis zu 400 kW  .
Das ist Schnellladen auf neuem Niveau: anstecken, kurz durchatmen, dann weiterfahren. Schneller als Dein Einkaufszettel abgehakt ist.
In Deutschland gibt es bereits mehr als 195.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte, darunter rund 47.500 Schnellladepunkte. Mit dem #Deutschlandnetz ermöglicht das BMV den Ausbau von 9.000 Schnellladepunkten an über 1.000 Standorten – viele sind bereits in Betrieb.
Mehr zum Thema Schnellladen findest Du auf https://www.deutschlandnetz.de/
#Schnellladen #Innovation #EAuto #Elektromobilität #Nachhaltigkeit
Foto aus dem Kofferraum eines Autos heraus: Zwei Frauen stehen am offenen Heck und räumen viele Shopping- und Papiertüten ein. Dazu der Text: „Schneller als Du Deinen Einkauf schaffst. Dank Schnellladesäulen mit bis zu 400 kW."

Quelle: BMV

17.04.2026
Lust auf frische Luft & ein fittes Fahrrad? Dann besuch uns am 29. April zum #Fahrradaktionstag in Bonn!  
Egal, ob du täglich radelst oder dein #Fahrrad noch im Winterschlaf ist: Jede & jeder ist willkommen! Ab 10 Uhr vor unserem Ministerium am Robert-Schuman-Platz 1.   
Dort erwarten Dich u.a.:
  Stände rund ums Thema Fahrradcheck & Diebstahlschutz
  Nützliche Infos vom ADFC Bundesverband
  erfrischende Getränke beim Smoothie-Bike der Betriebskrankenkasse vivida bkk
  ein Glücksrad mit tollen Preisen der Unfallversicherung Bund & Bahn
Schriftgrafik mit Skyline von Bonn sowie zwei Personen auf einem Fahrrad: Fahrrad-Frühling in Bonn! Fahrradaktionstag am 29. April im Bundesministerium für Verkehr. Infostände, Fahrradquiz, Diebstahl-Schutz & vieles mehr.

Quelle: BMV

16.04.2026
Warst du eine oder einer von 5,3 Milliarden?  
So viele Fahrgäste waren letztes Jahr in Deutschland mit Bussen im Nahverkehr unterwegs.   Beeindruckend, oder? Allein diese Zahl ist ein Grund dafür, #Danke zu sagen an all die Busfahrerinnen und Busfahrer, Busunternehmen, Verkehrsbetriebe uvm., die das möglich machen!  
Verkehrsminister Patrick Schnieder würdigte ihren Einsatz heute auf der #Bus2Bus Messe in Berlin. Ohne die vielen Busfahrten wären unsere Straßen voller, du gestresster und das Klima schlechter. Busfahrer sorgen dafür, dass unser Alltag funktioniert: dass wir pünktlich zum Abendessen nach Hause, zum Unterricht oder auf die Baustelle kommen.  
Natürlich treiben die gesamte Branche die hohen Spritpreise um. "Das kann sehr schnell existenzbedrohlich werden. Deshalb ist es wichtig, dass wir handeln – und genau das macht die Bundesregierung unter anderem mit dem Energiesofortprogramm", erklärt Schnieder und versichert: "Wir lassen Sie nicht allein. Denn wir wissen, wie wichtig Ihre Arbeit ist!"  
Allein lassen wir die Busunternehmen auch nicht dabei, wenn es um die Umrüstung der Flotten auf klimafreundliche Antriebe geht.   Mit unserem Förderprogramm haben wir bspw. schon mehr als 5.300 E-Busse und 1.700 Ladestationen gefördert. #Elektromobilität
Verkehrsminister Patrick Schnieder in einem Fahrsimulator auf der Bus-Messe in Berlin

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Gruppenfoto am Stand des Bundesverkehrsministeriums. Im Hintergrund sieht man den Schriftzug des Standes: Stadt. Land. Bus.

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Verkehrsminister Patrick Schnieder ist auf der Bus2Bus-Messe in Berlin im Gespräch mit Christiane Leonard, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands deutscher Omnibusunternehmen, beide lachen und haben sichtlich gute Laune.

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Gruppenfoto von Patrick Schnieder auf die Bus2Bus Messe mit der Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.

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Patrick Schnieder ist im Gespräch mit Christiane Leonard, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands deutscher Omnibusunternehmen, im Hintergrund sieht man den Stand der Deutschen Bahn.

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Verkehrsminister Patrick Schnieder auf der Bus-Messe beim Rundgang im Gespräch

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Gruppenfoto: Patrick Schnieder mit Christiane Leonard, Hauptgeschäftsführerin des BDO, Karl Hülsmann, ebenfalls Hauptgeschäftsführer beim BDO und Mario Tobias, CEO der Messe Berlin. Patrick Schnieder und Frau Leonard schütteln sich die Hand. Alle lächeln.

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Auf der Bus-Messe in Berlin hält Patrick Schnieder eine Rede vor Publikum.

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16.04.2026
Lade, wo du wohnst – mit unserem neuen Förderprogramm!   Anträge können ab jetzt gestellt werden.  
Wir unterstützen damit den Aufbau von #Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern – inklusive Wallboxen, Netzanschluss und Umbauten mit bis zu 2000 Euro.   „Wir bringen die #Elektromobilität entscheidend nach vorne", freut sich Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, "denn zuhause Laden ist beliebt, bequem und praktisch, da hier das Auto ohnehin häufig über einen längeren Zeitraum steht."
Die Vorteile:
  Laden direkt am eigenen Stellplatz
  Weniger Stress, mehr Komfort
  Ein echter Schritt Richtung klimafreundliche #Mobilität
  Wir stellen ein Gesamtvolumen von bis zu 500 Mio. Euro bereit. Also: Sag's weiter, informiere deinen Vermieter oder kontaktiere die Miteigentümer.
Schriftgrafik mit Elektroauto an einer Ladesäule und Geldscheinen sowie Münzen: Jetzt Ladepunkt fördern lassen! Mehr Infos in der Caption!

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15.04.2026
Eine lange Reise von Kyjiw nach Berlin. Stets begleitet von Unsicherheit, denn auch die Infrastruktur der #Ukraine ist ein Hauptangriffsziel Russlands.
Eine ukrainische Delegation hat diesen Weg auf sich genommen, um im Rahmen der deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen in Berlin mit uns über die Unterstützung der Ukraine zu sprechen. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder empfing seinen ukrainischen Amtskollegen Oleksiy Kuleba. Sie sprachen über den Schutz & den Aufbau wichtiger Infrastruktur und darüber, wie wir als BMV mögliche technische Hilfe bereitstellen können.
Im Rahmen des International Transport Forum (ITF) haben wir bereits zwei Forschungsprojekte zum Luft- und Seeverkehr finanziert. So erhält die Ukraine analytische Unterstützung für ihre strategische Infrastrukturplanung, damit sie ihre Verkehrsverbindungen wieder aufbauen kann. Die Ergebnisse werden Anfang Mai in Leipzig vorgestellt. Wir werden Euch berichten!
Oleksiy Kuleba (links), der stellvertretende Premierminister der Ukraine, im One-on-One-Gespräch mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (rechts) über die Unterstützung der Ukraine.

Quelle: BMV

Oleksiy Kuleba (links), der stellvertretende Premierminister der Ukraine, im One-on-One-Gespräch mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (rechts) über die Unterstützung der Ukraine.

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Im Vordergrund ist die ukrainische Flagge, im Hintergrund die deutsche und neben ihr der verschwommene Patrick Schnieder zu sehen, der in Berlin mit seinem ukrainischen Amtkollegen Oleksiy Kuleba sprach.

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Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (links) und Oleksiy Kuleba (rechts), der stellvertretende Premierminister der Ukraine, mit ihren jeweiligen Delegationen während der deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen in Berlin.

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Oleksiy Kuleba (rechts), der stellvertretende Premierminister der Ukraine, mit seiner Delegationen während der deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen in Berlin.

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Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und Oleksiy Kuleba, stellvertretenden Premierminister der Ukraine, vor dem Bundesverkehrsministerium in Berlin. Sie schauen beide in die Kamera, hinter ihnen ist die Invalidenstraße in Berlin-Mitte zu sehen.

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15.04.2026
Andere Verkehrsteilnehmer mit Lichthupe vor einem Blitzer warnen: Das ist zwar nett gemeint, aber verboten!   Warum, erfährst Du im #Faktencheck.  
    (Licht-) Hupen dürfen nur in konkreten Gefahrensituationen und außerhalb geschlossener Ortschaften zur Ankündigung eines Überholmanövers eingesetzt werden. Bei Verstößen droht ein Bußgeld von 10 Euro.
  Grundsätzlich gilt unabhängig von der #SpeedWeek: Runter vom Gas & #MehrAchtung im #Straßenverkehr! Runter vom Gas
Schriftgrafik mit Illustration von zwei Pkw, die sich auf der Straße begegnen. Eines der Fahrzeuge gibt dem anderen Lichthupe. Text: Blitzermarathon. Mehr Achtung. Mit Lichthupe vor Blitzern warnen? Verboten.

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14.04.2026
Gemeinsam für sichere Straßen!
Heute fand die Nationale Verkehrssicherheitskonferenz in Berlin statt – mit einem klaren Ziel: mehr Sicherheit für uns alle im Straßenverkehr.
Im Fokus stehen:
  mehr #Sicherheit auf Landstraßen
  ein faires Miteinander aller Verkehrsteilnehmenden
  kluge Lösungen bei begrenztem Raum auf unseren Straßen
Denn klar ist: #Verkehrssicherheit geht uns alle an. Ob zu Fuß, auf dem Rad oder im Auto – nur gemeinsam können wir etwas bewegen.
  Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder betont:
Mehr Prävention dort, wo Risiken besonders hoch sind – und eine starke, moderne #Infrastruktur als Grundlage für sichere #Mobilität.
  Austausch, Vernetzung und neue Impulse zeigen heute: Die Vision Zero lebt – und sie braucht engagierte Mitstreiterinnen & Mitstreiter.
Patrick Schnieder wird bei der Nationalen Verkehrssicherheitskonferenz 2026 in Berlin auf der Bühne vor einem Publikum begrüßt.

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Patrick Schnieder steht an einem Rednerpult auf der Bühne und hält eine Rede bei der Nationalen Verkehrssicherheitskonferenz Berlin.

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Zwei Polizisten halten eine Drohne der Polizei und zeigen beide einen Daumen nach oben.

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Zwei Personen stehen vor einem Bildschirm, auf dem eine Simulation der Verkehrswacht zu sehen ist.

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14.04.2026
Ein Meilenstein für den #Luftverkehr in Deutschland – und für München. Der neue Pier im Terminal 1 des Münchner Flughafens ist eröffnet.
  Was das bedeutet?
Mehr Kapazität. Schnellere Abläufe. Mehr Komfort. Rund 6 Millionen Passagiere zusätzlich pro Jahr – ein echter Boost für den Luftverkehr in Deutschland.
Bundesverkehrsminister @Patrick Schnieder betonte die Bedeutung eines starken, international wettbewerbsfähigen Luftverkehrs – und kündigte an, dass die @Bundesregierung unter anderem die Luftverkehrsteuer senken will, um den Standort nachhaltig zu stärken.
  Für Reisende. Für die Wirtschaft. Für morgen.
13.04.2026
Aktionswochen lenken unsere Aufmerksamkeit auf wichtige Themen. So auch der #blitzermarathon: Vom 13. bis 19. April werden vermehrt Verkehrs- & Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Das Ziel: mehr #Verkehrssicherheit!  
Durch die erhöhte Präsenz im Straßenverkehr und in den Medien werden Autofahrerinnen & Autofahrer auf die Gefahren zu schnellen Fahrens aufmerksam. Gleichzeitig ist auch klar: Neben Aktionen wie dem Blitzermarathon, braucht es langfristige Initiativen für noch mehr Sicherheit auf unseren Straßen. Mit unserer Kampagne Runter vom Gas setzen wir uns deshalb für #mehrAchtung im Straßenverkehr ein – nicht nur während der #speedweek.  
Was ist Deine Meinung zum Blitzermarathon  Schreib es in die Kommentare!
Schriftgrafik mit grafisch dargestelltem Blitzerfoto von einer Person, die gerade Auto fährt: Blitzermarathon. Mehr Achtung. Was bringt eigentlich der Blitzermarathon?

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08.04.2026
#KI ist in aller Munde – und wird auch fürs Wetter eingesetzt!   In Offenbach kommen Wetterwissen und #KünstlicheIntelligenz zusammen. Im KI-Zentrum des Deutscher Wetterdienst arbeiten Expertinnen und Experten daran, Vorhersagen noch genauer und nützlicher zu machen.  
Sie entwickeln Sprachsysteme wie DAWID, die Fragen zum #Wetter direkt beantworten. Sie bauen Werkzeuge wie FRAIM, die riesige Datenmengen verständlich machen. Und sie testen neue Modelle, die Sturm, Hitze oder Regen früher erkennen.  
Das Ziel ist klar: Dich schneller warnen, Deine Planung erleichtern und wichtige Bereiche wie Landwirtschaft, #Verkehr und Katastrophenschutz unterstützen.
Was wünschst Du Dir von der #Wettervorhersage der Zukunft  
Schriftgrafik: Was kann KI? Den Sturm sehen, bevor er kommt! DWD richtet KI-Zentrum ein. Darunter sieht man verschiedene Grafiken auf einer Deutschlandkarte, wie bspw. eine Gewitterwolke, eine Regenwolke und Icons, die für Künstliche Intelligenz stehen.

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07.04.2026
Während Dein Handy mit etwa 0,01 kW lädt, schaffen die High Power Charger im #Deutschlandnetz bis zu 400 kW – das ist 40.000-mal mehr Power als Dein Handy-Ladekabel leisten kann.  
  Mit dieser Power wird das Laden deines E-Autos zum kurzen Boxenstopp: anstecken, durchatmen, weiterfahren.  
  Schon gewusst? In Deutschland gibt es bereits mehr als 194.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte, darunter rund 48.500 Schnellladepunkte. Mit dem Deutschlandnetz ermöglichen wir den Ausbau von 9.000 Schnellladepunkten an über 1.000 Standorten – viele sind bereits in Betrieb. #Elektromobilität
Straßenszene vor einem Gebäude: Eine Frau hat ihr Smartphone in der Hand, sie lächelt und lehnt sich an ein rotes Elektroauto, das gerade aufgeladen wird. Darüber der Text: „Schneller als Dein Smartphone lädt. Dank Schnellladesäulen mit bis zu 400 kW.“

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04.04.2026
Wir wünschen dir frohe #Ostern!  
02.04.2026
Ob Kinderwagen, viel Gepräck oder im Rollstuhl – mit dem ICE L werden #Bahnreisen für noch mehr Menschen einfacher.   Fahrgäste können komplett stufenlos vom Bahnsteig in den Fernverkehrszug einsteigen. Das macht #Reisen komfortabler und barrierefreier.  
Das bietet der ICE L:
  stufenloses Einsteigen ohne Rampe oder Lift
  wohnliche Materialien und Licht je nach Tageszeit
  verbesserten Mobilfunkempfang
  große Klapptische mit Tablet- und Handyhalterung
Seit Ende letzten Jahres ist der Zug auf der Strecke Berlin - Köln unterwegs, weitere Verbindungen folgen!   Deutsche Bahn
„Ich habe von Anfang an klar gemacht, dass der Kunde auf der Schiene wieder König sein muss. Dafür ist dieser Zug ein perfektes Beispiel", betont Verkehrsminister Patrick Schnieder. #barrierefreiheit
Bist du schonmal mit dem ICE L gefahren oder hast du es vor? Schreib uns in den Kommentaren!  
Auf der Grafik steht rechts oben: Der neue ICE L. Darunter steht: Bahn frei für Barrierefreiheit! Man sieht einen Zug, in den Personen einsteigen, unter anderem eine Person im Rollstuhl und eine Person mit einem großen Koffer.

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01.04.2026
Kein #Aprilscherz   Hättest Du das gewusst?   Der erste Reisebus mit E-Antrieb in Europa kommt aus Deutschland!  
Im August 2025 stellte die Firma Scharf den umgerüsteten E-Reisebus vor.    "Das ist echte Pionierarbeit", lobte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder. Dieses Projekt zeigt: Wir haben in Deutschland das nötige technologische Know-how. Wer so komplexe Prozesse wie das Umrüsten von Diesel auf E-Antrieb beherrscht, ist fit für die Zukunft!  
  Das Umrüstungs-Projekt wurde von uns gefördert und in Kooperation der Firmen Voith Turbo und der to zero electric vehicles GmbH durchgeführt.
Schriftgrafik: Ein Bus mit einem Blitz-Symbol, das den E-Antrieb des Busses symbolisiert, eine Person steht vor dem Bus, im Hintergrund sieht man die Umrisse einer Burg. Text: Elektromobilität. Europa-Premiere. Erster E-Reisebus kommt aus Deutschland!

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