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Das Bundesministerium für Verkehr

Quelle: BMV

Hier finden Sie alle Facebook-Posts des Bundesministeriums für Verkehr im Überblick.

29.05.2026
Las Vegas für den Fahrzeugschein  
Siegfried & Joy
28.05.2026
Endlich #Baustelle im hohen Norden!  
Heute war der feierliche Spatenstich für den Weiterbau der A20 und die Autobahnumfahrung von Bad Segeberg.   "Damit stärken wir nicht nur die Region, sondern auch eine der wichtigsten Ost West Achsen im Norden", betonte Verkehrsminister Patrick Schnieder. Die Küstenautobahn ist zentraler Bestandteil des europäischen Verkehrsnetzes und verbindet Niedersachsen & Schleswig-Holstein.
Der Baubeginn ist eine gute Nachricht für die Menschen und die Unternehmen vor Ort. Denn bisher musste der gesamte Verkehr – inklusive Lkw – durch die Kreisstadt Bad Segeberg.   "Wir legen heute den Grundstein für mehr Lebensqualität, für weniger Stau, weniger Lärm und eine spürbare Entlastung der Innenstadt", so Patrick Schnieder.  
Damit Bauprojekte wie dieses nicht mehr jahrzehntelange Planungsphasen haben, gibt es das Infrastruktur-Zukunftsgesetz. Straßen- und Schienenprojekte können künftig deutlich schneller geplant und genehmigt werden – ohne Abstriche bei der Sorgfalt, dafür mit mehr #Digitalisierung. Wir arbeiten am Comeback der #Infrastruktur!  
Verkehrsminister Schnieder dankte vor Ort allen Anwohnerinnen & Anwohnern für ihre Geduld sowie allen am Projekt Beteiligten für ihr Engagement!    Die Autobahn Schleswig-Holstein.de
Verkehrsminister Patrick Schnieder steht mit dem Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, dem Verkehrsminister aus Schleswig-Holstein, Claus Ruhe Madsen und Toni Köppen, Bürgermeister der Stadt Bad Segeberg, auf einem großen Bagger.

Quelle: BMV

Spatenstich an der A20, u. a. mit Verkehrsminister Patrick Schnieder, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, Verkehrsminister aus Schleswig-Holstein, Claus Ruhe Madsen, Toni Köppen, Bürgermeister der Stadt Bad Segeberg, und [...]

Quelle: BMV

Verkehrsminister Patrick Schnieder im Gespräch mit Journalistinnen und Journalisten, im Hintergrund sieht man einen großen Bagger.

Quelle: BMV

Patrick Schnieder spricht auf der Bühne. Im Hintergrund stehen u. a. Michael Güntner, Vorsitzender d. Geschäftsführung d. Autobahn GmbH, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, Verkehrsminister aus Schleswig-Holstein, Claus Ruhe Madsen.

Quelle: BMV

27.05.2026
E-Auto-Batterie recyceln & weiterverwenden: Das geht! Ihr Einsatz im E-Auto endet, wenn ihre Restkapazität auf etwa 70 Prozent gesunken ist. Doch dann ist sie noch lange nicht am Ende. Auch danach können die Akkus noch Energie speichern.
Wenn Zustand & Leistung es erlauben, können die Batterien ein zweites Leben erhalten. Das sind Second-Life-Batterien. Unternehmen setzen sie zum Beispiel in stationären Energiespeichern ein, in denen viele alte Batterien zu einer leistungsstarken Gesamtbatterie zusammengeschaltet werden.
So ein stationärer Speicher kann zum Beispiel überschüssigen elektrischen Strom aus Windparks, Solaranlagen oder aus dem Stromnetz speichern und bei Bedarf wieder abgeben. Damit auch in wind- oder sonnenschwachen Zeiten erneuerbare Energie zur Verfügung steht. Ein starker Beitrag zur Energiewende!
Danach können die Batterien noch recycelt werden. Im #Recycling gewinnt man wertvolle Rohstoffe zurück, zum Beispiel Lithium & Kobalt.
In Deutschland gibt es bereits mehr als 197.500 öffentlich zugängliche Ladepunkte, darunter rund 50.000 Schnellladepunkte. Mit dem #Deutschlandnetz ermöglichen wir den Ausbau von 9.000 Schnellladepunkten an über 1.000 Standorten – viele sind bereits in Betrieb.
Auf der Grafik steht folgender Text: Noch 'ne Runde drehen? Wie E-Auto Batterien ihr zweites Leben führen. Im Hintergrund sieht man ein Foto der Audi AG.

Quelle: BMV

26.05.2026

Fahrräder für alle ermöglichen, mehr Verkehrssicherheit für Kinder, die zur Schule radeln oder über 5 Meter breite Fahrradstraßen am Bodensee – die Gewinner des Deutschen Fahrradpreises 2026 zeigen, wie vielfältig erfolgreiche Radverkehrsförderung ist. Letzte Woche wurden sie ausgezeichnet.

"Der Deutsche Fahrradpreis zeigt Jahr für Jahr, wie vielfältig und kreativ die Ideen für sicheren und attraktiven #Radverkehr in Deutschland sind", betont Verkehrsminister Patrick Schnieder.

Wir bedanken uns bei allen, die mitgemacht und Projekte eingereicht haben. Wir gratulieren den Preisträgern:

  • in der Kategorie Infrastruktur: Bodensee-Fahrradstraße Lindau – Premium-Radverkehrsachse | Stadt Lindau Info
  • in der Kategorie Service & Kommunikation: VelObserver für Schulen | Genossenschaft POSMO Schweiz
  • in der Kategorie Ehrenamt: Fahrräder für Bedürftige | Westwind Hamburg e.V.
Foto von den Gewinnern des Deutschen Fahrradpreises. Platz eins in der Kategorie Service und Kommunikation ging an VelObserver für Schulen. Zu sehen sind auch die Gwinner der Kategorie Ehrenamt und der Kategorie Infrastruktur.

Quelle: Christophe Francois Fotografie

22.05.2026

Es kommen mehr E-Busse auf die Straße! In den vergangenen 5 Jahren haben wir bereits rund 1,5 Milliarden Euro in klimafreundliche Busse investiert. Jetzt geht es weiter: Allein mit dem Geld aus dem Verkehrshaushalt 2026 wollen wir weitere 1.500 E-Busse flächendeckend in den Einsatz bringen.

"Das stärkt den öffentlichen Nahverkehr, bringt innovative Antriebstechnologien schneller voran und ebnet den Weg zur klimafreundlichen Mobilität", freut sich Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder.

Der neue #Förderaufruf ist gestartet. Förderskizzen können ab dem 26. Mai 2026 bis zum 21. Juli 2026 eingereicht werden. Gefördert wird die Anschaffung oder Umrüstung von Bussen mit alternativen Antrieben im Personenverkehr sowie die hierfür erforderliche Lade- und Tankinfrastruktur.

So unterstützen wir weiterhin Verkehrsunternehmen & Anwender der Busbranche bei der Umstellung ihrer Flotten auf emissionsfreie Busse mit Batterie- oder Brennstoffzellenantrieb & leisten einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasemissionen im Personenverkehr.

Von den seit Einführung der ersten Richtlinie im Jahr 2021 ca. 5.300 geförderten Bussen bei etwa 330 Verkehrsunternehmen sind mehr als 2.300 Fahrzeuge bereits im Einsatz. Über ihre Nutzungsdauer vermeiden diese Busse potenziell über vier Millionen Tonnen CO₂.

Gelbe Infografik zur Förderung von E-Bussen. Zu sehen ist ein gezeichneter blauer Elektrobus. Der zentrale Text lautet: „1.500 neue E-Busse!“. In einem Kreis steht: „Bewerben ab 26. Mai 2026!“. Die Grafik informiert über ein Förderprogramm für E-Busse.

Quelle: BMV

20.05.2026

Der Führerschein sorgt für Freiheit! Er eröffnet dir viele Möglichkeiten – wenn du ihn denn erstmal hast. Über die Jahre ist er teuer geworden, inzwischen kostet er rund 3.400 Euro. "Die Kosten müssen runter – und das bei weiter hoher Qualität der Ausbildung und vor allem ohne Kompromisse bei der Sicherheit", betont Verkehrsminister Patrick Schnieder.
Wir reformieren deshalb jetzt die Fahrschulausbildung. Heute hat die Bundesregierung unseren Gesetzesentwurf beschlossen. Stimmt der Bundestag zu, gibt es: mehr Digitalisierung, Flexibilität & Transparenz. Im Dialog mit Verbänden, Fahrschulen und den Bundesländern haben wir verschiedene Vorschläge erarbeitet. Hierbei geht es um ERGÄNZENDE Möglichkeiten für Fahrschulen und Fahrschüler.

  • Präsenzunterricht wird es weiterhin geben, aber er wird keine Pflicht mehr sein. Wissen wird auch auch auf digitalem Weg (z.B. via App) vermittelt. Jede Fahrschule entscheidet frei, welche Möglichkeiten sie einsetzt.
  • Der Fragenkatalog für die theoretische Prüfung wird um ein Drittel reduziert. Wichtig: Bei der Verkehrssicherheit werden wir KEINE Abstriche machen.
  • Schulungsräume für den Unterricht sind bisher für Fahrschulen fest vorgeschrieben. Das fällt weg – wir geben nur noch vor, was aus arbeitsschutzrechtlichen Gründen notwendig ist.
  • In der Praxis werden Fahrsimulatoren noch stärker eingesetzt – dabei sind sie KEIN Ersatz, sondern eine ergänzende Option.
  • Wie viele Sonderfahrten (bspw. Überland oder Autobahn) notwendig sind, hängt künftig von der Fähigkeit des Fahrschülers ab. Die Anzahl wird nicht pauschal vorgegeben.
  • Wir ermöglichen als Ergänzung bei der praktischen Ausbildung, dass Fahrschüler mit nahestehenden Personen – also zum Beispiel mit den Eltern – Übungsfahrten absolvieren können.

Zum Schluß: Mobilität für alle, die sich alle leisten können. Die Führerschein-Reform ist dazu ein bedeutender Schritt.

Auf der gelben Grafik steht die Headline: Mehr Möglichkeiten für alle! Oben links steht: Führerscheinreform. Bebildert ist die Kachel mit Icons rund um das Thema Führerschein bspw. sieht man ein Fahrschulauto.

Quelle: BMV

20.05.2026

Du rennst zum Zug, suchst panisch einen Stellplatz für dein Fahrrad oder stolperst in Windeseile die Treppen runter zum Gleis – alles nur, um den Anschluss zu erreichen. Das kommt Dir seltsam vertraut vor? Wie Anschlüsse künftig besser organisiert werden können, war diese Woche Top-Thema bei der Konferenz "Anschluss erreichen" in Berlin.
Klar ist: "Für einen attraktiven, gern genutzten Schienenverkehr ist auch der Weg ZUM und VOM Bahnhof entscheidend. Deshalb denken wir die Anschlussmobilität mit bei allem, was wir bei anpacken und umsetzen", betont Verkehrsminister Patrick Schnieder.
Und das ist eine ganze Menge: 

  • Sanierung wichtiger Bahnkorridore & Bahnhöfe
  • Sofortprogramme für mehr Sicherheit & Sauberkeit an Bahnhöfen, mehr Komfort im Fernverkehr – und das Sofortprogramm für bessere Kommunikation, das noch starten wird
  • Nationaler Radverkehrsplan & Fußverkehrsstrategie 

All das trägt dazu bei, verlässliche Angebote für dich zu schaffen. Damit du immer entspannt den Anschluss bekommst – ob mit dem Rad, dem E Scooter oder zu Fuß. Natürlich gelingt uns das nur gemeinsam mit dem Team der Deutsche Bahn, mit den Kommunen, der Verwaltung, Wissenschaft & Wirtschaft.
Übrigens: Wir vergeben in diesem Herbst sogar einen Sonderpreis für Anschlussmobilität beim Der Deutsche Fahrradpreis auf dem Nationalen Radverkehrskongress 2027.

Patrick Schnieder spricht bei der Konferenz "Anschluss erreichen" in Berlin an einem Podium. Dahinter ist eine grüne Veranstaltungswand mit dem Titel der Konferenz.

Quelle: BMV

Patrick Schnieder und weitere Teilnehmende der Konferenz „Anschluss erreichen“ in Berlin sitzen im Publikum und verfolgen aufmerksam das Bühnenprogramm.

Quelle: BMV

Mehrere Menschen stehen mit Fahrrädern im Freien zusammen; im Vordergrund lächelt ein Mann mit Fahrradhelm und gelber Warnweste in die Kamera.

Quelle: BMV

Zwei Männer unterhalten sich bei der Konferenz "Anschluss erreichen" in einer Ausstellungshalle. Um sie herum stehen Fahrräder.

Quelle: BMV

Eine Frau mit Rucksack steht neben einem Fahrrad, während offenbar eine Reparatur oder technische Prüfung am Hinterrad durchgeführt wird.

Quelle: BMV

19.05.2026
Du! Deutschland braucht DICH. Zum Beispiel weil: Du als einzige im Team mit den Kollegen in der Türkei sprechen kannst.   Oder: Weil Du beim programmieren weißt, was es für barrierefreie Programme wirklich braucht.   Oder: Weil Du als Vater kinderfreundliche Stadtplanung immer im Blick hast, auch wenn Du in Teilzeit arbeitest.   Die Liste an Beispielen ist endlos.  
Genau diese Wertschätzung bringt Unternehmen, Behörden und Start-Ups zum Erfolg. Denn: Vielfalt ist ein Wettbewerbsvorteil! Deswegen bringt es das diesjährige Motto zum deutschen #DiversityTag „Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnen wir alle“ auf den Punkt.
Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz sieht ganzheitlichen Nutzen für die moderne Verwaltung: "Unterschiedliche Sichtweisen führen zu besseren Lösungen, mehr Innovation und Entscheidungen, die unsere Gesellschaft wirklich widerspiegeln. #Vielfalt bedeutet gleichzeitig Verantwortung: Barrieren abzubauen, Chancen zu eröffnen und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich jede und jeder respektiert und zugehörig fühlt." Charta der Vielfalt e.V.
Daran arbeiten wir als #BMV als Arbeitgeber fortlaufend, auch an den anderen 364 Tagen im Jahr. Wie ist das bei Euch auf der Arbeit?
Dr. Claudia Elif Stutz lächelt in die Kamera. Hinter ihr sind bunte Balken zu sehen, die an die Regenbogen-Flagge erinnern. Text: Diversity-Tag 2026. "Vielfalt ist ein Wettbewerbsvorteil." Dr. Claudia Elif Stutz, Staatssekretärin im [...]

Quelle: BMV

Auf dem Foto sieht man eine in die Kamera lächelnde Frau, Dr. Claudia Elif Stutz, Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium. Sie steht in einem Flur, an dem an der Decke Regenbogen-Schirme befestigt sind.

Quelle: BMV

18.05.2026
Ähnlicher als gedacht: #Japan & Deutschland sind nicht nur flächenmäßig fast gleich.   Wir stellen uns die gleichen Fragen: Wie mit dem alternden Autobahnnetz umgehen? Was sind gute Finanzierungsmodelle für unsere Verkehrsinfrastruktur? Wie nutzen wir neueste Technologien für einen effizienten Erhalt von wichtigen Bauwerken wie Brücken? Patrick Schnieder sagt Danke für den Austausch.   "Dōmo arigatō gozaimasu!" #Japanreise
15.05.2026
Formel 1 auf der Schiene! In #Japan fahren Züge auf dem berühmtem Hochgeschwindigkeitsnetz #Shinkansen bis zu 320 km/h schnell. Trotz hoher Geschwindigkeiten ist das aber extrem sicher. Was Patrick Schnieder während seiner Fahrt so denkt, erfahrt ihr im Video.  
ドイツ連邦共和国大使館・総領事館
14.05.2026
Kurzurlaub mit dem E-Auto?    Kein Problem! Du kannst schnell laden & sorgenfrei fahren: Inzwischen gibt es in Deutschland mehr als 195.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Darunter rund 49.000 Schnellladepunkte.  
Planst du einen Ausflug übers Wochenende oder vielleicht nächste Woche zu #Pfingsten? Unser Tipp: Akku vorab voll laden, Route und Unterkunft mit Ladepunkten planen und los!
Übrigens: Mit dem #Deutschlandnetz ermöglichen wir den Ausbau von 9.000 Schnellladepunkten an über 1.000 Standorten – viele sind bereits in Betrieb.   #Elektromobilität
Schriftgrafik mit Foto einer Familie, die lächelnd im Kofferraum eines Pkw sitzt. Daneben steht Gepäck bereit. Text: Urlaub hier oder da? Lade hier, lade da! Mehr als 195.000 öffentliche Ladepunkte von Freiburg bis Flensburg! Deutschlandnetz.

Quelle: BMV

13.05.2026
Was wir mit #Japan gemein haben? Neben Sushi-Liebe und Bento-Begeisterung eine ganze Menge. Unter anderem stehen Deutschland & Japan vor ähnlichen Herausforderungen bei unseren #Fernstraßen: Unsere alternden Straßennetze müssen trotz Hürden wie dem Fachkräftemangel angemessen erhalten und nach Bedarf ausgebaut werden.  
#Digitalisierung ist beiden Ländern enorm wichtig, z.B. bei der Wartung von Fernstraßen. Dabei können wir viel voneinander lernen. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder war beim Ausbildungs- und Technologiezentrum NextCo East zu Gast, um sich über die Entwicklungen bei der #Infrastrukturwartung durch fortschrittliche Technologien wie #Drohnen zu informieren.   ドイツ連邦共和国大使館・総領事館
12.05.2026
Konnichiwa   Hallo aus Japan!  
Fortschritt ist nur möglich, wenn wir voneinander lernen – insbesondere von Partnern wie #Japan.   Verkehrsminister Patrick Schnieder ist diese Woche bei seinem japanischen Amtskollegen Kaneyoko Yasushi, um sich über Schienenverkehr, alternative Antriebe, Infrastrukturplanung, -erhalt und vieles mehr auszutauschen. "Seit vielen, vielen Jahren verbindet unsere beiden Länder eine gute, verlässliche Zusammenarbeit auf politischer, wirtschaftlicher und kultureller Ebene. In einer Welt voller Herausforderungen und rasanter Veränderungen ist das besonders wichtig", betont Schnieder.  
Beim Straßenbau und -erhalt haben wir ganz ähnliche Herausforderungen: Fachkräftemangel, ausreichende Finanzierung und ein alterndes Straßennetz.   Deswegen sind moderne Technologien wie #Drohnen, KI und 3D-Modelle echte Hoffnungsträger. Beim Besuch des Technologie- und Ausbildungszentrums & der Kontrollzentrale von NEXCO East (das steht für Central Nippon Expressway Company Limited und ist einer der wichtigsten Betreiber von Schnellstraßen & mautpflichtigen Straßen in Japan) hat Patrick Schnieder spannende Einblicke gewonnen.
  Schon gewusst? Shinjuku ist mit täglich über 3 Millionen Reisenden der verkehrsreichste Bahnhof der Welt.  
Verkehrsminister Patrick Schnieder besucht auf seiner Japan-Reise unter anderem die NEXCO East und besichtigt das Technologie- und Ausbildungszentrum Saitama sowie das Kontrollzentrum. Hier steht er bei dem Maskottchen Manatee.

Quelle: BMV

Patrick Schnieder, Botschafterin Petra Sigmund, Vorsitzender d. Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Michael Güntner, Staatssekretär Stefan Schnorr, japanischer Minister für Wachstum & Strategie Minoru Kiuchi und japanischer Verkehrsminister Yasushi Kaneko

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Verkehrsminister Patrick Schnieder hat sich zu einem Gespräch mit dem japanischen Minister für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus, Yasushi Kaneko getroffen. Beide Delegationen sitzen sich an einem großen Tisch gegenüber.

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Bei der NEXCO East, einer japanischen Autobahn- und Schnellstraßenbetreibergesellschaft, bekam Verkehrsminister Patrick Schnieder eine Führung, hier sieht man ihn gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Michael Güntner.

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Fotoaufnahme vom Bahnhof Shinjuku

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Bei NEXCO East gibt es verschiedene Technologien und moderne Entwicklungen für den Straßenbau und die Instandhaltung.

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Mitarbeitende bei NEXCO East, sie lächeln in die Kamera und halten den Daumen nach oben.

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Foto von dem Treffen mit der AHK Japan mit Vertretern der deutschen WIrtschaft im Rahmen eines Mittagessens.

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11.05.2026
Weißt du eigentlich, warum es in Berlin so viele japanische Kirschbäume gibt?  
  Das ist ein Ergebnis deutsch-japanischer Freundschaft. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands startete ein japanischer Fernsehsender eine Spendenaktion – um den damaligen Grenzstreifen mit Kirschbäumen zu bepflanzen.   Das Ergebnis sehen wir noch heute. Es steht für Einheit, Frieden und internationale Solidarität!  
Diese Woche ist Verkehrsminister Patrick Schnieder in #Japan. Er trifft dort nicht nur seinen Amtskollegen Yasushi Kaneko, sondern nimmt an einer Veranstaltung The University of Tokyo / UTokyo zum autonomen Verkehr teil, fährt mit dem Shinkansen, besucht eine Brennstoffzellenfertigungsanlage und vieles mehr.  
Mit Japan verbindet uns eine ganz besondere und langjährige Freundschaft.   Wir können auch im Verkehrsbereich viel voneinander lernen.
11.05.2026
Mit jedem Kilometer tust du was fürs Klima, bessere Radwege, deine Gesundheit – und kannst Preise gewinnen.   Mach mit beim #Stadtradeln!   Radel so viel wie möglich – zur Schule, zum Supermarkt oder am Wochenende an den See.   
  Mit der Stadtradeln-App kannst du deine Bewegungsdaten aufzeichnen. Das Forschungsprojekt MoveOn² wertet diese anonymisierten Daten aus. Was dir das bringt? Bessere #Radwege vor Ort. Denn Kommunen können mit den Daten ihre Radverkehrsplanung anpassen.
Also: App auf stadtradeln.de runterladen, rauf aufs Rad und in die Pedale treten.   #Mitmachen
08.05.2026
Gemeinsam sind wir stark!   Worum es beim #ITFSummit ging, erfährst du im Video mit Patrick Schnieder! #Einschalten
07.05.2026
Ohne gute Verbindungen läuft nichts, weder länderübergreifende Zusammenarbeit, noch unsere Wirtschaft oder unser Alltag. Wir müssen unsere Verkehrswege schützen – gerade in schwierigen Zeiten wie jetzt. Darum ging es beim #ITFSummit. Für uns ist klar: Wer Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit sichern will, braucht eine leistungsfähige #Infrastruktur. Schnelle und verlässliche Verbindungen auf Straße, Schiene, Wasser und in der Luft stärken Lieferketten, sichern Mobilität & erhöhen unsere sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit.
Die Verkehrsministerinnen und -minister haben hier in Leipzig über die anhaltende und entschlossene Unterstützung für die #Ukraine gesprochen. Das ist ein wichtiges Signal. Wir sind bereit, uns am Ukraine Transport Support Fund zu beteiligen. Entscheidend ist jetzt, dass wir gemeinsam ins Umsetzen kommen – koordiniert, effizient und mit sichtbaren Ergebnissen vor Ort.
So geht ein erfolgreiches Weltverkehrsforum für Verkehrsminister Patrick Schnieder, Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz und den Parlamentarische Staatssekretär Christian Hirte zu Ende.
Bildrechte Foto Rat der Verkehrsminister & Familienfoto: International Transport Forum
Foto vom ITF mit einer Draufsicht auf den großen runden Tisch, an dem sich der Rat der Verkehrsminister auf dem International Transport Forum getroffen hat. Zu sehen ist auch Verkehrsminister Patrick Schnieder neben seinem Amtskollegen aus Saudi Arabien.

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Foto vom Ukraine Roundtable auf dem International Transport Forum in Leipzig.

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Foto von Verkehrsminister Patrick Schnieder im bilateralen Gespräch mit Oleksii Kuleba, Stellvertretender Ministerpräsident für den Wiederaufbau der Ukraine und Minister für die Entwicklung von Gemeinden und Gebieten der Ukraine.

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Foto von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder mit seinem japanischen Amtskollegen Yasushi Kaneko. Beide lächeln und laufen nebeneinander auf dem ITF in der Leipziger Messe.

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Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz besichtigt den Stand des Verkehrsministeriums auf dem ITF 2026 in Leipzig, hier ist auch das Balm vertreten.

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Foto vom ITF: Am Ende des Weltverkehrsforums gab es ein großes Gruppenfoto, Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz steht mittig.

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06.05.2026
Sie bringen Menschen zusammen, sorgen dafür, dass Waren sicher ankommen und verbinden Regionen weltweit. Nein – diesmal geht es ausnahmsweise nicht um Schienen oder Straßen, sondern um Verkehrsministerinnen und Verkehrsminister.
Auf dem Weltverkehrsforum in Leipzig hat Patrick Schnieder den Opfern, Verletzten und Angehörigen der mutmaßlichen Amokfahrt gedacht. Auch wenn uns heute nicht nach feiern zumute ist, haben wir ein besonderes Jubiläum zu würdigen: 20 Jahre International Transport Forum (#ITF). Seit 2 Jahrzehnten kommen hier Verkehrsminister aus aller Welt zusammen: für Austausch, Diplomatie und gegenseitiges Vertrauen. Wie wichtig internationales Teamwork ist, zeigt sich gerade auch mit Blick auf die Lage in der Straße von #Hormus.
„Sicherheit ist kein Zustand, sondern eine Daueraufgabe“, betont Patrick Schnieder. Mit gezielten Investitionen, modernen Verfahren, weniger Bürokratie und mehr Digitalisierung schaffen wir widerstandsfähige Verkehrswege.
Unser Ziel: ein echtes Comeback der Infrastruktur.
Foto von Verkehrsminister Patrick Schnieder, er kommt bei der Messe Leipzig zum International Transport Forum an und wird begrüßt.

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Auf dem ITF in Leipzig besuchte Verkehrsminister Patrick Schnieder auch den Stand des BMV, der unter dem Motto: Upgrading our mobility steht.

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Staatssekretärin begrüßt die Stellvertretenden Minister für die Entwicklung von Gemeinden und Gebieten der Ukraine, Serhiy Derkach auf dem ITF in Leipzig beim Executive Workshop zum Thema Wiederaufbau in der Ukraine.

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Der Parlamentarische Staatssekretär Christian Hirte hat sich auf dem International Transport Forum in Leipzig mit Delgersaikhan Borkhuu, dem Minister für Straßen und Verkehr der Mongolei, getroffen.

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Foto von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder mit Rashad Nabiyev, Minister für digitale Entwicklung und Verkehr der Republik Aserbaidschan, und dem ITF-Generalsekretär Dr. Young Tae Kim.

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Foto von der Rede von Patrick Schnieder. Er steht auf der Bühne beim Weltverkehrsforum in Leipzig und hält seine Rede.

Quelle: BMV

06.05.2026
Naa, wie viele Handshakes hast du gezählt?   
Ein Jahr, eine App für den digitalen Fahrzeugschein, unzählige Baufreigaben, eine neue Bahn-Agenda, Förderprogramme für E-Mobilität, ein Gesetz für schnelleres Bauen – und vieles mehr.   In seinem ersten Jahr im Amt hat Verkehrsminister Patrick Schnieder viel bewegt. Voraussetzung dafür: gute Teamarbeit!   Wie viele Hände Patrick Schnieder geschüttelt hat, erfährst Du im Video.  
  Erkennst Du, wie oft Bundeskanzler Friedrich Merz zu sehen ist? Schreib uns in den Kommentaren!  
Bundesregierung
05.05.2026
Eine Verspätung ist kein Grund zur Gewalt. Eine Uniform kein Anlass zur Beleidigung. Und eine Frage nach dem Ticket kein Angriff. Auch für alle in Uniform gilt: Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Ungefähr 3 Monate sind seit dem tödlichen Angriff auf den Zugbegleiter Serkan Çalar vergangen. Nach einer Schweigeminute haben Verkehrsminister Patrick Schnieder und Evelyn Palla, Chefin der Deutsche Bahn, heute eine neue Respekt-Kampagne vorgestellt: ein deutliches Zeichen für mehr Rücksicht und Anstand gegenüber allen Beschäftigten im öffentlichen Verkehr.
"Rücksicht gehört mit ins Reisegepäck", betont Schnieder. Neben der Kampagne arbeiten wir gemeinsam mit der Bahn an Maßnahmen für mehr Sicherheit für alle, die den öffentlichen Verkehr jeden Tag am Laufen halten.
Mit den neuen Plakaten der Initiative #mehrAchtung wird deutschlandweit die Botschaft verbreitet: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Auch bei der Ticketkontrolle. Auch wenn der Zug Verspätung hat. Für alle in Uniform.
"Mehr Achtung" ist eine Initiative von uns & dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sowie einem breiten Bündnis von mehr als 70 Partnern.
Gruppenfoto im Berliner Hauptbahnhof bei der Präsentation der Respekt-Kampagne. Verkehrsminister Patrick Schnieder steht neben einer Mitarbeiterin der Deutschen Bahn und Evelyn Palla, DB-Chefin.

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Foto von Patrick Schnieder am Rednerpult bei der Vorstellung der neuen Kampagne. Im Hintergrund sieht man Motive der Kampagne, unter anderem ist zu lesen: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Auch für alle in Uniform.

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Aufnahme eines Mitarbeiters der DB Sicherheit von hinten. Man sieht, dass er eine gelbe Warnjacke an hat, auf der steht: DB Sicherheit.

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Foto von Verkehrsminister Patrick Schnieder, der nach der Kampagnenvorstellung noch Interviews gegeben hat.

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Aufnahme eines großen Plakats der neuen Kampagne im Berliner Hauptbahnhof, im Hintergrund fährt eine S-Bahn vorbei. Auf dem Plakat steht: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Auch bei der Ticketkontrolle.

Quelle: BMV

04.05.2026
Ist das noch ein E-Auto oder schon ein Raumschiff? Lilli und Oma Magrit finden es raus – bei ihrem ersten vollelektrischen Ausflug zum Hamburger Dom. 
Dabei meistern sie jede Challenge:
  • vom einfachen Starten per Knopfdruck
  • über das geräuschlose Fahren „wie von Zauberhand“
  • bis zum Kaffeestopp an einem der rund 49.000 Schnelladepunkte in Deutschland 
Davon gibt es bald übrigens noch mehr. Denn allein mit dem Deutschlandnetz ermöglichen wir den Ausbau von 9.000 Schnellladepunkten an über 1.000 Standorten. 
Lilli und Oma Magrit hat’s gefallen. Und wann startest du zu deinem ersten Mal #eAuto fahren? #Elektromobilität
01.05.2026
Happy Birthday, Deutschlandticket! 
No gifts please. Umgekehrt: Das Deutschlandticket beschenkt Dich! Mit einem volleren Geldbeutel, einem Beitrag zu unserer Umweltbilanz und weniger Tarifchaos im öffentlichen Verkehr. Und das schon seit 3 Jahren! 14,5 Millionen Menschen in Deuschland nutzen es bereits jeden Monat. #Jobticket #Reisen
Die Benefits sind groß: 2,5 Millionen Tonnen CO₂-Einsparung im Jahr und eine Gesamtersparnis von rund 3 Milliarden Euro im Jahr seit Einführung des Tickets (durch Verlagerung von Pkw-Fahrten auf den öffentlichen Verkehr). "Das Deutschlandticket wirkt!" freut sich Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder. Deshalb haben wir die Finanzierung des Tickets bis 2030 gesichert.
Machst du dieses Jahr auch mit?