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Das Bundesministerium für Verkehr

Quelle: BMV

Hier finden Sie alle Facebook-Posts des Bundesministeriums für Verkehr im Überblick.

30.06.2026
Dank des Combined Charging Systems (CCS) kannst Du an den Schnellladesäulen elektrisch betriebene Pkw, Transporter oder Camper im #Deutschlandnetz laden.  
Alle Ladepunkte des Deutschlandnetzes sind mit modernen CCS-Steckern ausgestattet und für verschiedene Fahrzeugklassen konzipiert. Und wer unterwegs genau hinsieht, entdeckt an der Ladesäule immer mehr Vielfalt: vom elektrischen Lieferwagen bis zum E-Camper.    #Elektromobilität
In Deutschland gibt es bereits mehr als 200.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte, darunter rund 50.000 Schnellladepunkte. Mit dem #Deutschlandnetz ermöglicht das BMV den Ausbau von 9.000 Schnellladepunkten an über 1.000 Standorten – viele sind bereits in Betrieb.
Schriftgrafik mit Abbildung eines Wohnmobils vor einer Ladestation für Elektroautos: Gute Gründe. Ein Ladestecker für alle. Egal ob groß oder klein - CCS ist Standard für alle E-Autos. Deutschlandnetz.

Quelle: BMV

29.06.2026
Aller guten Dinge sind 3!   Zwei Mal hieß es heute: Endlich Baustelle – zunächst beim Spatenstich in Brandenburg an der A 14, danach an der neuen Elbebrücke der B 189.      Zum krönenden Abschluss dieses Montags folgte: Endlich Verkehrsfreigabe!   Und zwar an der A 14 in Sachsen-Anhalt.de (Lüderitz – Stendal-Süd): Rund 6 Kilometer sind jetzt für den Verkehr freigegeben.
"Damit wird die einst größte Lücke in unserem Autobahnnetz zwischen der A 2 bei Magdeburg und der A 24 bei Schwerin wieder ein Stück kleiner", freut sich Verkehrsminister Patrick Schnieder.   Denn die durchgehende A 14 ist ein wichtiger Baustein für ein leistungsfähiges Verkehrsnetz in Deutschland & Europa und ein zentraler Standortfaktor für die Region. Dabei geht es um Tourismus, gute Bedingungen für Unternehmen, Arbeitsplätze sowie weniger Lärm & mehr Sicherheit für Anwohner, da Ortsdurchfahrten entlastet werden.  
 Schon gewusst? Künftig sollen Bauprojekte schneller gehen: mit dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz, das am Freitag vom Deutschen Bundestag verabschiedet wurde. Das Gesetz ermöglicht schnelleres Planen und Bauen von Straßen, Schienen, Brücken & Co. – ohne Abstriche beim Umwelt- und Naturschutz. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Comeback der Infrastruktur.
Ebenfalls wichtig: gute Teamarbeit.   Daher dankte Patrick Schnieder allen, die die Verkehrsfreigabe an der A 14 unterstützt & ermöglicht haben: von Die Autobahn über die Bauunternehmen & Arbeiter bis hin zu den Anwohnern und politischen Entscheidungsträgern.
Patrick Schnieder zerschneidet bei der feierlichen Eröffnungszeremonie gemeinsam mit anderen Personen ein Band.

Quelle: BMV

Mehrere Personen stehen als Gruppe versammelt und halten unterschiedliche Schilder nach oben, die die Eröffnung der Baustelle zelebrieren.

Quelle: BMV

Gruppenfoto mit Patrick Schnieder beim feierlichen Spatenstich

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Gruppenfoto mit Patrick Schnieder vor dem Baustellenschild der Erneuerung der Elbebrücke Wittenberge

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26.06.2026
Von der Karlsbrücke in 11 Stunden zur kleinen Meerjungfrau - ohne lästiges Umsteigen! Die neue Bahnverbindung bringt dich im Herzen Europas direkt von Prag über Berlin nach Kopenhagen.
"Diese neue Linie steht für ein modernes, vernetztes Europa: für schnelleres, komfortableres #Reisen auf der klimafreundlichen Schiene zwischen europäischen Ländern und Metropolen", betont Patrick Schnieder bei der Vorstellung der Bahnverbindung Prag-Berlin-Kopenhagen am Berliner Hauptbahnhof.
So geht echte Teamarbeit auf der #Schiene: Für die neue Direktverbindung hat die Deutsche Bahn eng mit der DSB (Dänische Staatsbahn) und der České dráhy (Tschechische Bahn) zusammengearbeitet. Sie ist eines von zehn Pilotprojekten, die von der Europäischen Kommission unterstützt werden, um Hindernisse im internationalen Bahnverkehr abzubauen und neue, attraktive Angebote zu schaffen.
Neben den drei Hauptstädten sind übrigens auch viele weitere Städte und Regionen entlang der Strecke angebunden - zum Beispiel Dresden und Hamburg.
Minister Schnieder und Gäste am Bahnhof Berlin neben dem Zug einer der Pappwand vor sich auf der steht: Prague-Berlin-Copenhagen

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Minister Schnieder hält Rede zur Vorstellung der Bahnverbindung Prague-Berlin-Copenhagen

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Patrick Schnieder steht neben einem Zug. Im Vordergrund sind Vertreter der Presse zu sehen.

Quelle: BMV

Mehrere Mitarbeitende der Bahnunternehmen stehen vor einer Regionalbahn und halten verschiedene europäische Flaggen. Sie lächeln in die Kamera.

Quelle: BMV

26.06.2026
Deutschland muss schneller. Deutschland kann schneller. Deutschland wird schneller!
Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz wurde heute im Bundestag beschlossen. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Comeback der Infrastruktur. Denn: Das Gesetz ermöglicht schnelleres Planen und Bauen von Straßen, Schienen, Brücken & Co. – ohne Abstriche beim Umwelt- und Naturschutz.
Wir investieren mit dem #Sondervermögen Milliarden in unsere Infrastruktur. Das ist auch dringend notwendig. Aber Geld allein reicht nicht. Entscheidend ist, dass wir die finanziellen Mittel schnell einsetzen können. Bisher sind Planungs- und Genehmigungsprozesse aber oft sehr langwierig und wenig effizient. Das ändert sich jetzt!
Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz sorgt für deutlich mehr Effizienz, weniger Bürokratie und mehr #Digitalisierung: Projekte werden priorisiert, Verfahren vereinfacht, Prozesse verschlankt & Doppelprüfungen vermieden. "Für leistungsfähige Verkehrswege, wirtschaftliche Stärke und eine verteidigungsfähige Infrastruktur brauchen wir moderne Planungs- und Genehmigungsverfahren. Genau das erreichen wir mit dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz“, betont Verkehrsminister Patrick Schnieder.
Bunesverkehrsminister Patrick Schnieder steht auf einer Brücke. Auf der Grafik steht noch der folgende Text: Mehr Tempo! Schneller planen und bauen: Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz ist ein echter Paradigmenwechsel für Deutschlands Infrastruktur.

Quelle: BMV

25.06.2026
Erfahre mehr über das größte Infrastrukturprojekt Nordeuropas – schau Dir jetzt das Video mit Verkehrsminister Patrick Schnieder an!   #Fehmarnbelttunnel
Signe Munk, Claus Ruhe Madsen Schleswig-Holstein.de
24.06.2026
Autonome Schiffe auf dem Wasser & digitale Wasserstraßen: Welche Vorteile das hat & wie die Zukunft auf dem Wasser aussieht, dazu spricht der Parlamentarische Staatssekretär Christian Hirte im Video. #Einschalten! Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
24.06.2026
Die Zukunft der #Schifffahrt ist digital, vernetzt & autonom – das zeigte sich letzte Woche in #Rostock. Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz war vor Ort beim Fachforum zur autonomen Schifffahrt.   Welche Bedeutung hat Automatisierung für die maritime Branche und die Menschen, die dort arbeiten?   Welche Chancen bietet die #Digitalisierung für Bundeswasserstraßen & Häfen?   Antworten erfährst Du im Video mit Frau Dr. Stutz! #Einschalten Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
23.06.2026
"Unten im Meer, unten im Meer. Bei jedem Wetter ist es viel netter und bietet mehr!"    Das trifft wortwörtlich auf den #Fehmarnbelttunnel zu. Das ist ein gigantisches Infrastrukturprojekt, das Deutschland und #Dänemark in Zukunft besser miteinander verbinden soll. Und zwar nicht wie bisher oberirdisch, sondern in einem 18 Kilometer langen Tunnel unter der #Ostsee!  
Das Projekt wird auf dänischer Seite umgesetzt.   Wir in Deutschland arbeiten währenddessen an der Anbindung der Fehmarnbeltquerung an das deutsche Schienen- und Straßennetz. Damit auch diese wichtigen Infrastrukturprojekte auf der Schiene schneller geplant & genehmigt werden können, treiben wir das #InfrastrukturZukuntsgesetz voran.
"Der Fehmarnbelttunnel ist eine beeindruckende Ingenieursleistung. Ich bin überzeugt: Er wird Deutschland und Dänemark wirtschaftlich und politisch noch enger miteinander verbinden", freut sich Patrick Schnieder bei seinem Besuch der imposanten Baustelle.
  Bei dieser Querung handelt sich um den längsten #Absenktunnel der Welt & das größte Infrastrukturprojekt Nordeuropas. Das heißt: Die gewaltigen Tunnelelemente werden an Land gefertigt und dann auf den Meeresboden abgesenkt.   Das erste der 217 m langen Elemente liegt seit Mai auf dem Meeresboden. 88 sollen ihm noch folgen. Wow!
  BMV & WiMi.SH
Verkehrsminister Patrick Schnieder, der schleswig-holsteinische Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen und die dänische Ministerin für Stadt, Land und Verkehr Signe Munk halten Bauelemente vor der Baustelle des Fehmarnbelttunnels in den Händen und lächeln.

Quelle: BMV & WiMi.SH

Fotoaufnahme von der Baustelle des Fehmarnbelttunnels, man sieht große Kräne auf dem Wasser. Im Vordergrund arbeiten an Land Bauarbeiter.

Quelle: BMV & WiMi.SH

Gruppenfoto der Delegation bei der Baustellenbesichtigung. Mittig stehen Verkehrsminister Patrick Schnieder und die dänische Verkehrsministerin Signe Muk. Alle haben Warnwesten und Baustellenhelme auf.

Quelle: BMV & WiMi.SH

Aufnahme aus der Luft von der Baustelle des Fehmarnbelttunnels an Land und auf dem Wasser.

Quelle: BMV & WiMi.SH

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, die dänische Ministerin für Stadt, Land und Verkehr, Signe Muk und der schleswig-holsteinische Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie & Tourismus, Claus Ruhe Madsen, stehen vor einem Wasserbecken.

Quelle: BMV & WiMi.SH

Foto der Baustelle des Fehmarnbelttunnels, im Vordergrund fährt gerade ein großes Baustellenauto, mittig sieht man große Kräne an Land und am Horizont das Wasser.

Quelle: BMV & WiMi.SH

Foto vom deutschen Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder im Gespräch mit Claus Ruhe Madsen, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus aus Schleswig-Holstein, und einem Mitarbeiter der DEGES.

Quelle: BMV & WiMi.SH

Am Rand der Baustelle für den Fehmarnbelttunnel unterhält sich der deutsche Verkehrsminister Patrick Schnieder mit seiner dänischen Amtskollegin Signe Muk, beide lächeln dabei.

Quelle: BMV & WiMi.SH

23.06.2026
In der Luft, auf dem Wasser oder an Land – damit alles läuft, sind mehr als 25.000 Beschäftigte in mehr als 40 Behörden an über 200 Standorten in Deutschland im Einsatz.    Wie vielfältig unser Bereich ist, hat wieder einmal der Tag der offenen Tür gezeigt. An diesem Wochenende ging es mit der Die Autobahn hoch hinaus & mit dem Überschlagsimulator der Verkehrswacht Sachsen einmal Kopf über. Was wir noch so veranstaltet haben, erfährst Du im Recap-Video!   Danke an alle, die den Tag der offenen Tür möglich gemacht haben.   Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!   Bundesregierung
22.06.2026
E-Autos müssen seltener in die Werkstatt – und wenn doch, ist der Aufwand meist geringer. Dadurch sparst Du nicht nur Zeit, sondern auch Geld & Nerven!  
Gründe dafür: kein Ölwechsel, geringerer Bremsverschleiß & kein herkömmliches Getriebe.   Ein weiterer Vorteil: Viele Hersteller bieten inzwischen digitale Software-Updates an, die ganz ohne Werkstattbesuch funktionieren.   (Solche Updates sind nicht ausschließlich auf Elektroautos beschränkt.)
  Schon gewusst? Inzwischen gibt es in Deutschland mehr als 200.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte – Tendenz stark steigend!  
#Elektromobilität #EAuto #Ladeinfrastruktur
22.06.2026
Ab 16 Uhr ist kein Lkw-Stellplatz mehr zu finden?   Das war gestern.  Der Lkw-Stellplatzinformationsdienst (SID) macht freie Lkw-Stellplätze digital sichtbar – echtzeitnah, an allen 1.850 Autobahn-Rastanlagen.   Was dahintersteckt? Unser Video liefert euch die Antworten.  
Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer wissen: „Ab 16/17 Uhr ist so gut wie gar kein Parkplatz mehr zu finden.“   Das war bislang reine Glückssache. Änderung bringt jetzt die #Mobilithek des Bundes: Die #Daten des Stellplatzinformationsdienst sind dort öffentlich verfügbar. Anbieter können diese direkt in Lkw-Apps und Navigationsanwendungen einbinden – so wird aus einer Glückssache eine Datensache.  
Und das ist erst der Anfang: Noch im zweiten Halbjahr ist die Integration privater Autohöfe geplant, die zwar meist weniger ausgelastet, bislang jedoch kaum sichtbar sind. Das reduziert den Suchverkehr zusätzlich.  
Der SID leistet einen wichtigen Beitrag zur Kapazitätsauslastung der Stellplätze und schafft aus vorhanden Daten einen echten Mehrwert für Betreiber und Lkw-Fahrerinnen und –Fahrer gleichermaßen.   „Ein fantastisches Upgrade für die #Logistik in Deutschland“, bringt es Verkehrsminister Patrick Schnieder auf den Punkt. Mehr Planungssicherheit, Entlastung stark frequentierter Strecken und eine erhöhte #Verkehrssicherheit.  
Die Autobahn, Toll Collect, Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung - BGL e.V.
22.06.2026
Was für ein tolles Wochenende! Beim Tag der offenen Tür gab es viele spannende Einblicke – danke für Euren Besuch, Eure Fragen und fürs Mitmachen.   Sei es bei einer Fahrt mit dem Hubsteiger, bei Rundgängen durchs Ministerium oder einer Runde "Stadt, Land, Fluss". Zahlreiche unserer Behörden waren vor Ort – Du auch? Keine Sorge, wenn Du es dieses Jahr nicht geschafft hast – nächstes Jahr im Frühsommer öffnen die Bundesregierung und wir wieder unsere Türen.  
Ein großes Dankeschön auch an alle, die mit interessanten Ständen und Angeboten vor Ort die Tage zu einem tollen Erlebnis für Groß & Klein gemacht haben.   Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, Deutscher Wetterdienst, Landesverkehrswacht Sachsen Landesverkehrswacht Sachsen, @Tune It! Safe!, Deutscher Verkehrssicherheitsrat - DVR - e. V. , Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)
  @Dirk Michael Deckbar
Foto von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder beim Tag der offenen Tür im BMV. Er steht neben Hein Blöd und Käptn Blaubär, im Hintergrund sieht man Aufsteller der Verkehrssicherheitskampagne Runter vom Gas.

Quelle: Dirk Michael Deckbar

Gruppenfoto vorm Bundesverkehrsministerium, alle winken in die Kamera. Mittig steht Patrick Schnieder, es werden Plakate mit den Schriftzügen Tempomacherin und Tempomacher und der Arbeitgeberdachmarke Damit Alles Läuft hochgehalten.

Quelle: Dirk Michael Deckbar

Patrick Schnieder steht neben DVR-Präsident Manfred Wirschm, sie zeigen auf die Autobahnplakatkampagne von Runter vom Gas. Die Menschen konnten abstimmen und haben sich für die Kategorie Kinderzeichnungen entschieden.

Quelle: Dirk Michael Deckbar

Foto von Verkehrsminister Patrick Schnieder, der gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Autobahn GMBH auf einem Hubsteiger steht, beide sind gesichert.

Quelle: Dirk Michael Deckbar

Fotoaufnahme vom Tag der offenen Tür im Bundesverkehrsministerium. Auf Aufstellern ist zu lesen: Danke für Ihren Besuch. Bewege Deutschland mit uns. Damit-alles-läuft.de

Quelle: Dirk Michael Deckbar

Foto von Patrick Schnieder beim Besuch des Standes der Biker Union e.V. Sie halten Schilder hoch, auf denen steht: Echte Männer rasen nicht und: Starke Frauen rasen nicht. Patrick Schnieder sitzt auf einem Motorrad.

Quelle: Dirk Michael Deckbar

Foto vom Stand der Deutschen Verkehrswacht, die einen Überschlagsimulator dabei hatten, den die Bürgerinnen und Bürger ausprobieren konnten. Auf dem Foto ist er gerade im Einsatz.

Quelle: Dirk Michael Deckbar

Gruppenfoto von Verkehrsminister Patrick Schnieder am Stand des Balm, Bundesamt für Logistik und Mobilität.

Quelle: Dirk Michael Deckbar

Patrick Schnieder hat am Tag der offenen Tür auch einen Fahrsimulator der BVG getestet, auf diesem Foto sitzt er gerade am Lenkrad.

Quelle: Dirk Michael Deckbar

dynamX zur dynamischen ADAS-Prüfung. Bei Advanced Driver Assistance Systems werden Sensoren u. Kameras an Fahrzeugen getestet, um sicherzustellen, dass z. B. Spurhalteassistent u. Abstandsregeltempomaten unter realen Bedingungen präzise funktionieren.

Quelle: Dirk Michael Deckbar

Gruppenfoto von Verkehrsminister Patrick Schnieder am Stand des Balm, Bundesamt für Logistik und Mobilität.

Quelle: Dirk Michael Deckbar

Foto vom Stand der Deutschen Verkehrswacht, die einen Überschlagsimulator dabei hatten, den die Bürgerinnen und Bürger ausprobieren konnten. Auf dem Foto ist er gerade im Einsatz.

Quelle: Dirk Michael Deckbar

19.06.2026
Aktuelles zur Bonner Nordbrücke! Schnelles Handeln für die Rheinbrücke Bonn-Nord
18.06.2026
Du willst Kapitänin oder Kapitän auf einem #Schiff werden?   Schau dir jetzt das Video mit Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz an! #Einschalten
18.06.2026
Dein Zug surft durch das Netz!   Während Du in der Bahn arbeitest (oder entspannt einen Film schaust  ), ist der Zug auch online. Über den #Bahnfunk bekommt er Streckeninformationen. So weiß er, ob er Abschnitte befahren darf oder nicht. Lokführer sprechen darüber auch mit Fahrdienstleiterinnen und können Notrufe absetzen. Störungsfrei & sicher!  
Aber mal ganz ehrlich: #Mobilfunk unterwegs ist nicht so zuverlässig wie der Bahnfunk.   Anrufe, Downloads, Streams werden häufig unterbrochen.   Ist ja auch gar nicht leicht, in Fernzügen bis zu 1.000 Reisende gleichzeitig mit Mobilfunk zu versorgen – bei mehr als 200 km/h. Doch wir wollen es schaffen, indem wir Bahn- und Mobilfunk verknüpfen!
Und zwar so: Der Bahnfunk wird bis 2035 von GSM-R auf #FRMCS erneuert. So wird entlang des 33.000 Kilometer langen Schienennetzes ein neues Bahnfunknetz auf #5G-Basis gebaut – mit tausenden neuer Mobilfunkmasten. Das finanzieren wir aus dem #Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz. Die große Chance: Die neuen Masten können auch mit Mobilfunk-Komponenten ausgestattet werden!  
"Die Fahrgäste sollen sich künftig auf einen sicheren Bahnverkehr UND auf stabile, leistungsstarke Internetverbindungen mit Gigabit-Datenraten im Zug verlassen können. Das ist eine berechtigte Erwartungshaltung der Kunden", betont Patrick Schnieder bei der Mobilfunk-Fachveranstaltung 4. Naumburger Gespräch und hofft auf zukünftige Unterstützung durch die Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft aus Naumburg (Saale) in #SachsenAnhalt.
© Torsten Biel
Auf einer grünen Wiese steht Patrick Schnieder mit fünf Männern zusammen. Sie unterhalten sich. Hinter ihnen steht ein blaues Banner mit der Aufschrift: "Naumburger Gespräch". Sie befinden sich im Innenhof des Naumburger Doms.

Quelle: Torsten Biel

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder überreicht Ernst-Ferdinand Wilmsmann, dem Geschäftsführer der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft in Naumburg, lächelnd ein Dokument. Links neben ihnen steht Sven Schulze, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt.

Quelle: Torsten Biel

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und Ernst-Ferdinand Wilmsmann, Geschäftsführer der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft in Naumburg, im Gespräch mit drei Studierenden der TU München, die ein innovatives Mobilfunkprojekt entwickelt haben.

Quelle: Torsten Biel

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder auf der Fachtagung 4. Naumburger Gespräch. Er steht hinter einem Pult und hält eine Rede zum Thema "5G am Gleis". Hinter ihm steht ein blauer Aufsteller der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft.

Quelle: Torsten Biel

18.06.2026
Unsere Wasserstraßen & Häfen sind auf Zukunftskurs – das zeigt sich diese Woche in Rostock beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie.   Hier haben sich rund 200 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik & Verwaltung zum Thema "Neue Technologien und Testfelder für #Wasserstraßen und Häfen" ausgetauscht.  
Mit unseren drei Förderprogrammen "Digitale Testfelder in Häfen", "Digitale Testfelder an Wasserstraßen" und "Innovative Hafentechnologien II" haben wir bereits viele Pilotprojekte gestartet und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Jetzt geht es darum, in den Regelbetrieb überzugehen.  
Denn #Automatisierung bietet für unsere Bundeswasserstraßen und Häfen enorme Chancen.   "Wir leisten einen Beitrag zur Bewältigung des Fachkräftemangels, erhöhen die Sicherheit in der Schifffahrt und die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten maritimen Branche", betont der Parlamentarische Staatssekretär Christian Hirte. Und auch der #Klimaschutz profitiert. Denn die #Digitalisierung von Wasserstraßen und Häfen stärkt den klimafreundlichen Transport. Durch bessere Verkehrsabläufe steigern wir die Effizienz und können insgesamt mehr Verkehr von Straßen & Schienen aufs Wasser verlagern.
Diese Woche in #Rostock belegt: Deutschland ist ein starker Innovationsstandort, wir sind auf dem richtigen Kurs – auf Kurs Richtung Morgen.
Foto von Christian Hirte auf Podium: @Dirk Michael Deckbar
Auf der Grafik sieht man ein Foto vom Parlamentarischen Staatssekretär Christian Hirte. Es steht ein Zitat von ihm auf der Grafik: Die Fachkonferenz zeigt: Deutschland ist ein starker Innovationsstandort.

Quelle: BMV

Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in Rostock. Die Flagge des BSH weht im Wind, Personen stehen auf der Dachterrasse, darunter u. a. Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz, die bereits beim Fachforum zur autonomen Schifffahrt vor Ort war.

Quelle: BMV

Auf dem Foto, das von einer Drohne gemacht wurde, sieht man das Schiff Deneb an Land liegen. Die autonome Personenfähre Wavelab fährt gerade.

Quelle: BMV

Auf dem Foto, das von einer Drohne gemacht wurde, sieht man fahrende autonome oder ferngesteuerte Schiffe in Rostock auf dem Wasser. Das hintere Schiff ist die Wavelab, eine autonome Personenfähre.

Quelle: BMV

Das Foto wurde von einer Drohne gemacht, man sieht das große Schiff mit dem Namen Deneb, das gerade angelegt hat. Die Deneb ist eines von drei Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiffen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH).

Quelle: BMV

Man sieht den Parlamentarischen Staatssekretär Christian Hirte auf einem Podium sprechen. Er ist vor Ort in Rostock bei der dritten Fachkonferenz zum Thema: Neue Technologien und Testfelder für Wasserstraßen und Häfen.

Quelle: Dirk Michael Deckbar

Auf der Grafik ist ein Portraitfoto der Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz mit einem Zitat von ihr zu sehen: Die autonome Schifffahrt ist keine Zukunftsvision. Sie findet bereits statt.

Quelle: BMV

17.06.2026
Richtig gelesen! Der kostenlose #Freundschaftspass kommt diesen Herbst!   Zusammen mit seinem polnischen Amtskollegen Dariusz Klimczak ermöglicht Patrick Schnieder jungen Menschen den Besuch unseres schönen Nachbarlandes #Polen. Jeweils 30.000 Deutsch-Polnische Freundschaftspässe werden bereitgestellt.   Hurra!
  Heute vor 35 Jahren wurde der Deutsch-Polnische Nachbarschaftsvertrag unterzeichnet. Gerade in diesen schwierigen Zeiten unterstreicht diese Initiative die Bedeutung der europäischen Idee & macht den Nutzen einer engen Zusammenarbeit erlebbar – und das mit der klimafreundlichen #Bahn.
Hier sind die Fakten  
  Der spezielle #Interrail-Pass umfasst sieben flexible Reisetage im jeweiligen Nachbarland + eine kostenlose Hin & Rückfahrt im Heimatland
  Die Vergabe der Pässe findet Mitte September statt
  Genutzt werden können sie von November 2026 bis Oktober 2027'
"Der Freundschaftspass ist ein starkes Signal für die junge Generation“, freut sich Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder.
Wie findet ihr diese Idee? Werdet ihr das Ticket nutzen - und wohin fahrt ihr?
Ministerstwo Infrastruktury
17.06.2026
Volle Kraft voraus Richtung Zukunft!  
Heute beginnt in #Rostock die 3. Fachkonferenz „Neue Technologien und Testfelder für Wasserstraßen und Häfen“. Industrie, Forschung und Verwaltung kommen beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie zusammen, informieren sich über den aktuellen Stand der Technik, teilen Ergebnisse aus den Förderprojekten und diskutieren, wie die #Innovationen schnell den Weg in die Praxis finden.  
 Mit unseren drei Förderprogrammen "Digitale Testfelder in Häfen" (DigiTest), "Digitale Testfelder an Wasserstraßen" (DTW) und "Innovative Hafentechnologien II" (IHATEC) haben wir viele Pilotprojekte gestartet und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Gemeinsam arbeiten wir nun daran, dass die gewonnenen Erkenntnisse Realität werden: skalierbar und zukunftsfest.
Denn der Nutzen ist real:
  Effizienz – Autonome Assistenzsysteme reduzieren Stillstand, verkürzen Durchlaufzeiten und senken Kosten entlang der gesamten #Lieferkette.
  Sicherheit – GPS, Radar, Lidar & KI unterstützen Besatzungen in Echtzeit – für präzisere Routen und mehr Betriebssicherheit.
  Nachhaltigkeit – Weniger Energieverbrauch, weniger Leerfahrten, mehr Dekarbonisierung –der Wasserweg entlastet Straße und Schiene gleichermaßen.
Das Upgrade für unsere #Mobilität beginnt auf dem Wasser. Und es hat gerade erst Fahrt aufgenommen.
Auf der gelb-türkisen Grafik ist ein autonomes Schiff mit dem Namen Deneb zu sehen mit folgendem Text: Autonom auf dem Wasser – warum lohnt sich das? Weil smarte Navigation Zeit, Treibstoff und Kosten spart – entlang der gesamten Lieferkette.

Quelle: BMV

16.06.2026
Volle Kraft voraus – für autonome & ferngesteuerte Schiffe!
Was nach Science Fiction klingt, ist längst Realität und wird in #Rostock greifbar: "Mit der autonomen Schifffahrt sind wir auf Kurs Richtung Zukunft", betont Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz beim Fachforum Autonome Schifffahrt. Hier sind autonome Schiffe in Aktion zu sehen: Systeme, die vorausschauend navigieren; Echtzeitdaten, die jedem Schiff ein vollständiges Bild seiner Umgebung liefern. Das wird künftig Realität auf unseren #Wasserstraßen. Und genau das ist unser Ziel: vom Testfeld in den Regelbetrieb kommen!  
Warum?  
Autonome Assistenzsysteme sowie Echtzeitdaten können für schnellere Prozesse, mehr Sicherheit und weniger Kosten entlang der gesamten Lieferkette sorgen!  Gleichzeitig werden die Wasserstraßen so gestärkt, dass Straßen und Schienen entlastet werden können.
"Autonome und ferngesteuerte Schiffe sind keine Vision mehr – sie sind Realität. Genau das wird hier in Rostock greifbar: Systeme, die vorausschauend navigieren und präzise reagieren – auch ohne klassisches Steuerrad. Die #Schifffahrt von morgen? Sie hat hier schon begonnen", bringt es Frau Dr. Stutz auf den Punkt.
Auf der Grafik ist ein Foto von der Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz zu sehen. Darunter steht das Zitat: Mit der autonomen Schifffahrt sind wir auf Kurs Richtung Zukunft.

Quelle: BMV

Drohnenaufnahme von oben, Sicht auf die Wavelab, ein Katamaran-Erprobungsschiff, um die Voraussetzung für die autonome Personenschifffahrt zu schaffen.

Quelle: BMV

Drohnenaufnahme des Warnowstromers. An der seite ist der Schriftzug "Mobil mit Solarstrom" zu sehen. Es handelt sich um eine Elektro-Solar-Personenfähre, die emissionsfrei fährt.

Quelle: BMV

Drohnenaufnahme der Wavelab Personenfähre, dieses Mal von der Seite. Im Hintergrund sieht man das Ufer. Die Schiffe sind im Rahmen des Fachforums Autonome Schifffahrt vor Ort in Rostock.

Quelle: BMV

15.06.2026
Jonas war ein echter Verbrenner-Fan, jetzt liebt er sein E-Auto.  Das relaxte Fahren entspannt auch ihn und die Leidenschaft bleibt dabei nicht auf der Strecke. Denn bei seinem E-Auto mit 428 PS stimmt einfach die Performance.
Obwohl Jonas nicht zu Hause laden kann, ist er in der Umgebung bestens versorgt – dank mehr als 200.000 öffentlich zugänglichen Ladepunkten in Deutschland. Und mit dem #Deutschlandnetz steigt ihre Zahl immer weiter.
So kann Jonas überzeugt sagen: „Ich möchte nicht mehr zurück zum Verbrenner.“   #elektromobilität
Schriftgrafik mit Aufnahme einer Person, die ein Elektroauto zum Aufladen anschließt: Leidenschaft trifft Ladekraft. Ein Petrolhead steigt um. Deutschlandnetz.

Quelle: BMV

12.06.2026
Gerade in Krisenzeiten ist ein funktionierender #Luftverkehr extrem wichtig, genauso wie ein sicherer #Luftraum.   Damit ist Deutschland gut angebunden und Lieferketten bleiben aufrechterhalten. Doch der deutsche Luftverkehr kann im hart umkämpften internationalen Wettbewerb auf Dauer nur mit den richtigen Rahmenbedingungen bestehen.  
Die neue Luftfahrtstrategie, die in dieser Woche verabschiedet wurde, stellt dafür die richtigen Weichen: Wir senken die #Luftverkehrssteuer, reduzieren Kosten für die Luftsicherheitskontrollen an Flughäfen und treiben Digitalisierung voran.  
  In der Luftfahrtstrategie bekennt sich die Bundesregierung außerdem zum Klimaschutz. Darin setzen wir Impulse für den raschen Aufbau einer nationalen & europäischen Produktion von nachhaltigen, erneuerbaren Kraftstoffen, den "Sustainable Aviation Fuels" (SAF).
  Warum?   "Moderne, heute in Dienst gestellte Flugzeuge bleiben bis weit in die 2040er- und 2050er-Jahre in Betrieb. Somit bleibt vor allem der Langstrecken-Luftverkehr weiter auf flüssige Kraftstoffe angewiesen. Der Markthochlauf von SAF ist eine wichtige Maßnahme, um die Klimaziele zu erreichen. Genau hierfür stellen wir bis zu zwei Milliarden Euro bereit", betont Patrick Schnieder.
  Auf der ILA Berlin - Pioneering Aerospace – Europas größter Luft- und Raumfahrtmesse – überzeugte sich Bundesverkehrsminister Schnieder zusammen mit Friedrich Merz, Katherina Reiche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Dorothee Bär, MdB Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt von den eindrucksvollen Leistungen in der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie & den Aktivitäten der ESA - European Space Agency.
Auf dem Bild sieht man Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder zusammen mit Bundeskanzler Friedrich Merz und einem Mitarbeiter der European Space Agency, wie sie auf der ILA 2026 in Berlin in den Himmel nach rechts schauen und eine Flugschau beobachten.

Quelle: BMV

Auf dem Bild sieht man Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder zusammen mit Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundesforschungsministerin Dorothee Bär im Gespräch mit einem Mitarbeiter der Luftwaffe auf der ILA 2026 in Berlin.

Quelle: BMV

Patrick Schnieder zusammen mit Friedrich Merz, Dorothee Bär und Mitarbeitern der European Space Agency, die sich auf der ILA 2026 in Berlin über technologische Entwicklungen in der Raumfahrt informieren. Vor ihnen ist eine Weltraumlandschaft nachgestellt.

Quelle: BMV

Auf dem Bild sieht man links Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und rechts Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, die auf der ILA 2026 in Berlin zusammen vor einem Flugzeug der Lufthansa an einem Pult stehen.

Quelle: BMV

12.06.2026
Radnetze einfacher planen – mit dem neuen #QGIS-Plugin, kostenfrei und #OpenSource!  
Die Planung von guten Radverkehrsnetzen ist für Kommunen und Planungsbüros bisher oft kompliziert und zeitaufwendig – unter anderem weil es keine einheitliche digitale Lösung gab. Genau hier hilft unser neues QGIS-Plugin aus dem Forschungsprojekt "DigiRad". Das Plugin macht die Planung von Radnetzen einfacher und schneller.  
  So funktioniert das Tool:
Das Plugin nutzt frei verfügbare Daten, zum Beispiel aus OpenStreetMap. Mit wenigen Klicks erstellt es für den #Radverkehr ein erstes Netz aus direkten Verbindungen („Luftlinien“) zwischen wichtigen Zielen. Diese Verbindungen werden anschließend automatisiert auf das bestehende Straßennetz übertragen. Optional können reale Nutzungsdaten eingebunden werden, zum Beispiel aus der Aktion „Stadtradeln“. So wird das Netz noch besser an die Bedürfnisse der Menschen angepasst.   
Ein verständlicher Leitfaden erklärt die Anwendung Schritt für Schritt. Dadurch können auch Personen ohne große GIS-Kenntnisse das Tool nutzen.  
  DigiRad ist ab sofort kostenlos im QGIS-Plugin-Verzeichnis und auf GitHub verfügbar – inklusive Anleitung. Es ist ein Projekt der IGS Ingenieure und der Vision Velo GmbH. Wir fördern es im Rahmen des Förderprogramms „nicht investive Modellvorhaben Radverkehr“ aus Mitteln zur Umsetzung Nationalen Radverkehrsplans (NRVP).
Unser Ziel: Die kommunale Planung von Radnetzen einfacher, schneller und für alle Planungsakteure zugänglich machen.
Auf der gelben Grafik steht folgender Text: Neues Tool für Kommunen. Daten rein, Radnetz raus! Man sieht grafisch dargestellt Radfahrer auf Wegen entlang fahren.

Quelle: BMV

12.06.2026
Eile ist geboten!   An der Rheinbrücke Bonn-Nord wurden letzte Woche strukturelle Schäden am Tragwerk festgestellt. Sie wurde daraufhin aus Sicherheitsgründen gesperrt.
Mit mehr als 100.000 Fahrzeugen täglich ist die #Nordbrücke eine der wichtigsten Ost-West-Verbindungen der Region #Bonn/Rhein-Sieg. Jetzt geht es darum, keine Zeit zu verlieren.  
Die Auswirkungen für die Menschen vor Ort sind erheblich. Deshalb hat Verkehrsminister Patrick Schnieder umgehend einen Lenkungskreis unter Leitung der Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz eingerichtet, der die weiteren Schritte koordiniert. Die erste Sitzung fand gestern statt. Zusammen mit Bund, Die Autobahn GmbH, Land, Kommune und Kreis ging es um die Optimierung des Baustellenmanagements und die Verbesserung der Umleitungsverkehre. Alle arbeiten auf das gleiche, wichtige Ziel hin: Schnellstmöglich & ohne Zeitverzug die bestmöglichen Lösungen und Antworten in dieser schwierigen Situation für Bonn und Umgebung zu entwickeln.
Seid ihr betroffen? Wie ist die Situation für Euch?
10.06.2026
Ob Familienbesuch, Business-Trip oder All-Inklu am Pool: Der #Flug dorthin soll entspannt sein. Idealerweise direkt, mit wenig Umstiegen, und von einem gut erreichbaren Flughafen. Das wollen wir – und haben dafür heute die #Luftfahrtstrategie verabschiedet. Denn fliegen muss bezahlbar bleiben: ob privat oder für die Wirtschaft.  
So machen wir das genau:
  Wir senken die Luftverkehrssteuer zum 1. Juli 2026
  Wir reduzieren die Kosten für Luftsicherheitskontrollen
  Wir senken die Flugsicherungsgebühren um mehr als 10% bis 2029
  Wir vereinfachen die Abfertigung durch mehr Digitalisierung an Flughäfen
"Wir wollen, dass Deutschland als führende Luftfahrtnation wettbewerbsfähig, technologisch stark, souverän, resilient und nachhaltig ist. Dafür schaffen wir mit der Luftfahrtstrategie die Grundlage", so Patrick Schnieder
Natürlich steckt noch viel mehr in der Luftfahrtstrategie der Bundesregierung: Von der engeren Verzahnung von ziviler und militärischer Forschung bis zum schnellen Markthochlauf von nachhaltigen, erneuerbaren Kraftstoffen für eine klimaschonende #Luftfahrt sind viele wertvolle Maßnahmen dabei.
Schriftgrafik mit Aufnahme mehrer Kleinkinder am Rande eines Rollfeldes, auf dem ein Flugzeug geparkt ist: Neue Luftfahrtstrategie. Damit Reisen einfach bleibt. Luftverkehrssteuer zum 1. Juli gesenkt!

Quelle: BMV

09.06.2026
Gute Nachrichten für alle, die gern Zeit und Wege sparen: Inzwischen gibt es mehr als 200.0000 öffentlich zugängliche Ladepunkte, darunter 50.000 Schnellladepunkte. 
Und es werden noch mehr  . Mit dem #Deutschlandnetz ermöglichen wir den Ausbau von 9.000 Schnellladepunkten an mehr als 1.000 Standorten und schließen die weißen Flecken auf der Lade-Landkarte. Mit der garantierten Ladeleistung von 200 kW bist du im Handumdrehen an deinem Wunschort.
08.06.2026
Wir waren in #Luxemburg! Dort hat Patrick Schnieder unter anderem eine Absichtserklärung mit sechzehn weiteren EU-Mitgliedstaaten unterzeichnet, um Entwicklung & Einsatz autonomer Fahrzeuge im regulären Verkehr europaweit besser zu koordinieren. #AutonomesFahren
"Autonomes Fahren ist nicht nur eine technische Neuerung, sondern zentrale Zukunftstechnologie für unsere Mobilität. Gerade im ÖPNV und im Gütertransport entstehen dadurch neue Chancen für mehr Effizienz, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Teilhabe. Wir wollen das über EU-Staatengrenzen hinweg betreiben", so Bundesverkehrsminister Schnieder.
08.06.2026
Wie fühlt es sich am Steuer eines Linienbusses an?   Wird an meinem Geburtstag die Sonne scheinen?   Und wie sieht es eigentlich hinter den Mauern des Verkehrsministeriums aus?  
Spannende Einblicke hinter die Kulissen bekommst du am Tag der offenen Tür am 20. und 21. Juni bei uns im Bundesverkehrsministerium in Berlin in der Invalidenstraße 44.  
Neben aktuellen Infos rund um unsere Wasserstraßen, die Luftfahrt sowie Straße & Schiene sind unsere vielfältigen Behörden vor Ort und informieren über Ausbildungsangebote, bspw. der Deutscher Wetterdienst und die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
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 Weitere Highlights:
Verkehrsminister Patrick Schnieder wird die brandneuen Autobahnplakate unserer Verkehrssicherheitskampagne Runter vom Gas vorstellen.  
Bei den Besucherrundgängen gibt es spannende Einblicke ins Ministerium.
Die BVG Weil wir dich lieben ist mit einem Bus-Simulator vertreten – damit kannst du eine virtuelle Tour durch Berlin machen.
Die Initiative TUNE IT! SAFE! zeigt, wie sicheres & legales Fahrzeugtuning funktioniert.
Probiere den Überschlagsimulator aus. Informiere dich über aktuelle Themen oder erfahre dein Geburtstagswetter. Für Groß und Klein ist etwas dabei. Gelegenheit zur Stärkung und Entspannung im Ministergarten gibt es natürlich auch.    Also: Mitmachen, reinschauen, dabei sein.   Wir freuen uns auf Dich! #SaveTheDate Bundesregierung
Schriftgrafik mit Illustration mehrerer Gebäude im Hintergrund: Tag der offenen Tür. Bundesministerium für Verkehr. 20.+21. Juni 2026.

Quelle: BMV

08.06.2026
Sie gibt Gas, sie hat elektrisch Spaß!    E-Auto-Fahrerin Rebecca redet nicht lang drumherum: Elektrisch Auto fahren bereitet Freude. Denn E-Autos haben:
  viel mehr Dynamik,
  liefern direkt Leistung und
  brauchen keine lästigen Schaltpausen.
Und nach dem Spaß folgt kein böses Erwachen, berichtet Rebecca. Denn Ladesäulen gibt es inzwischen an fast jeder Ecke. Beim Schnellladen – etwa im #Deutschlandnetz – ist die Batterie nach maximal 30 Minuten wieder voll.
Schon gewusst? Inzwischen gibt es in Deutschland mehr als 197.500 öffentlich zugängliche Ladepunkte – Tendenz stark steigend!   #elektromobilität
05.06.2026
„Der Bund wird alles tun, was möglich ist, um die Situation in #Bonn zu verbessern – und zwar schnell“, versichert Verkehrsminister Patrick Schnieder.   Er ist heute vor Ort an der gesperrten Bonner #Rheinbrücke. Mit täglich mehr als 100.000 Fahrzeugen ist sie die wichtigste Ost-West-Verbindung der Region Bonn/Rhein-Sieg. „Ich weiß, wie sehr die Sperrung die Menschen vor Ort belastet“, betont Schnieder. Aber #Verkehrssicherheit hat oberste Priorität. Nachdem Untersuchungen strukturelle Schäden am Tragwerk ergeben hatten, war die Sperrung leider unvermeidbar.
Der Verkehrsminister hat bereits gestern einen Lenkungskreis für alle relevanten Akteure unter Leitung der Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz eingerichtet. So können wir ohne Zeitverzug zur besten und schnellstmöglichen Lösung kommen.   Die Autobahn
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder ist vor Ort an der gesperrten Bonner Rheinbrücke. Auf dem Foto steht er inmitten zahlreicher Journalistinnen und Journalisten.

Quelle: BMV

Luftbild der Bonner Nordbruecke

Quelle: Autobahn GmbH

05.06.2026
Wir machen Tempo!   Nicht nur beim Comeback der Infrastruktur, sondern auch bei der 5x5 Kilometer #Staffel in Berlin.   
Wir danken allen Teilnehmerinnen & Teilnehmern und dem gesamten Orga-Team.   Berliner Wasserbetriebe
04.06.2026
Erster Spatenstich in Niedersachsen!  
Die A20 ist DAS wichtigste Infrastrukturprojekt Norddeutschlands. Denn die Küstenautobahn entlastet die viel befahrenen Autobahnen rund um Hamburg. Gleichzeitig verbindet sie die deutschen Häfen an Nord- und Ostsee. Und sie schafft eine Brücke zwischen den europäischen Wirtschaftsräumen Deutschland, den Niederlanden, Osteuropa und Skandinavien.  
"So wird die A20 die neue Hauptschlagader des maritimen Nordens von Deutschland", betont Verkehrsminister Patrick Schnieder. Letzte Woche fiel bereits in Schleswig-Holstein der Startschuss für den Bau der A20 zwischen Wittenborn und Weede.   Mit dem Spatenstich in Niedersachsen geht es jetzt gleich doppelt voran.   Ein gutes Beispiel für das Comeback der #Infrastruktur!
04.06.2026
Starker Impuls für den klimafreundlichen Güterverkehr.
HoLa – Hochleistungsladen im Lkw-Fernverkehr – wächst weiter: Mit der neuen Ladestation in Lehre entsteht zwischen dem Ruhrgebiet und Berlin ein durchgängiger Ladekorridor für schwere E-Lkw.   
Entlang einer der wichtigsten Logistikachsen Deutschlands stehen künftig fünf Standorte für schnelles Laden im Fernverkehr zur Verfügung. Das stärkt eine verlässliche #Ladeinfrastruktur und bringt die #Elektromobilität im Straßengüterverkehr weiter voran.  
Das vom Bundesministerium für Verkehr geförderte Projekt zeigt unter realen Bedingungen, wie batterieelektrischer Fernverkehr wirtschaftlich und zuverlässig funktionieren kann – und liefert gleichzeitig wichtige Erkenntnisse für den weiteren Ausbau des Megawattladens und die Weiterentwicklung regulatorischer Rahmenbedingungen.
  „Für den Markthochlauf von #eLkw im Güterverkehr ist entscheidend, dass diese verlässlich und unterwegs schnell geladen werden können. Auf dem nun fertigen E-Lade-Korridor für Lkw zwischen dem Ruhrgebiet und Berlin ist das nun möglich. Schnell Laden in den gesetzlichen Ruhezeiten von 45 Min ist hier kein Zukunftsversprechen mehr, sondern nun Realität“, unterstrich Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz bei der Inbetriebnahme.
#Güterverkehr #Logistik
Mehr Infos: https://www.now-gmbh.de/.../hola-netz-macht-lkw.../
Foto von Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz bei der Eröffnung der Megawatt-Ladestation für batterieelektrische LKW (HoLa (Hochleistungs-Laden für den LKW-Fernverkehr) in Lehre.

Quelle: BMV

Durchschneiden eines roten Bandes zur Eröffnung der Megawatt-Ladestation für batterieelektrische LKW in Lehre. Neben Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz sind weitere Personen zu sehen, die am Projekt mitgearbeitet haben.

Quelle: BMV

Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz mit weiteren Projektbeteiligten vor einem E-LKW, der gerade an einer Megawatt-Ladestation aufgeladen wird. Auf dem LKW ist unter anderem das Förderlogo von der Europäischen Union zu sehen.

Quelle: BMV

04.06.2026
Mit #Digitalisierung Kraft, Zeit und Nerven sparen: Die Digitale Automatische Kupplung (DAK) macht’s möglich.  
Das Kuppeln von Güterwagen ist auch im Jahr 2026 noch ein aufwendiger, gefährlicher und körperlich anstrengender Prozess. Die Digitale Automatische Kupplung ist hier der Schlüssel: Sie macht das Kuppeln sicherer & schneller und eröffnet neue Möglichkeiten für mehr Leistung auf der Schiene.  
Unser Ziel: Mehr Güter auf die #Schiene bringen.   Digitalisierung und Automatisierung sind dafür wesentliche Voraussetzungen. Deswegen fördern wir seit 2020 das Forschungsprojekt "DAK-Demonstrator". Ein DAK-Testzug hat an mehr als 33 Standorten in 10 europäischen Ländern rund 15.000 km zurückgelegt & etwa 4.000 Kupplungsvorgänge durchgeführt. "Mit dem DAK Demonstrator haben wir gemeinsam mit der Branche gezeigt, welches Potenzial in dieser Technologie steckt", resümiert @Pschnieder beim Projektabschluss.
Nun geht es darum, die Digitale Automatische Kupplung unter realen Bedingungen im Betrieb zu erproben und einen Roll-Out vorzubereiten – gemeinsam mit unseren europäischen Partnern. Denn etwa die Hälfte aller bei uns in Deutschland verkehrenden Güterzüge überquert auf ihrer Fahrt mindestens einmal die Bundesgrenze. Der Schienengüterverkehr kann darum nur reibungslos funktionieren, wenn es europäische Standards und kompatible Prozesse gibt.  
  Übrigens: Bei Lärmmessungen wurde festgestellt, dass die DAK nicht lauter, sondern überwiegend leiser ist als die Schraubenkupplung! Das bedeutet: weniger Lärm & mehr Akzeptanz bei den Menschen.  
Kurzum: Die Digitale Automatische Kupplung ist ein Gamechanger, eine Revolution im Güterverkehr und ein wichtiger Baustein für mehr Klimaschutz. @DBCargo
  Deutsche Bahn AG / Michael Neuhaus
Patrick Schnieder neben zwei Bahn-Waggons

Quelle: Deutsche Bahn AG / Michael Neuhaus

Patrick Schnieder vor Ort im Gespräch

Quelle: Deutsche Bahn AG / Michael Neuhaus

Patrick Schnieder spricht auf der Bühne am Rednerpult.

Quelle: Deutsche Bahn AG / Michael Neuhaus

Nahaufnahme einer digitalen automatischen Kupplung zwischen zwei Waggons

Quelle: Deutsche Bahn AG / Michael Neuhaus

03.06.2026
Heute ist #Weltfahrradtag. In Deutschland liegt das Fahrrad mehr denn je im Trend. Mehr als 80 Prozent der Deutschen fahren Rad und 55 Prozent finden es unverzichtbar. Kein Wunder: es ist vielseitig, ermöglicht flexible Mobilität, ist gut für die Gesundheit und entlastet die Umwelt.    
  Und das ist noch nicht alles: Radfahren verbindet #Europa! In Deutschland gibt es 12.000 Kilometer Radfernwege mit dreizehn spannenden Routen, über die das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) gebündelt Informationen bereitstellt.   Die Europa-Route #D3 führt über 1.000 Kilometer von der niederländischen Grenze bis zum Oderbruch. Auf dem Weg: Fünf Bundesländer, historische Spuren der Industriekultur Deutschlands, ein Abstecher ins politische Herz der Republik und atemberaubende Natur. #Niederlande #Polen
  Die D-Route 3 gehört als Teil des Europaradwegs R1 (Frankreich–Russland) und der EuroVelo 2 (Dublin–Moskau) zur europäischen Rad-Infrastruktur.
Wart ihr dort schon mal unterwegs?
#June3WorldBicycleDay #RadnetzDeutschland #RND
Auf der Grafik ist eine Nord-Europa-Karte zu sehen. Auf der Karte ist ein Fahrradfahrer zu sehen. Über ihm ist von den Niederlanden bis nach Polen die Europa-Route des Radnetzes Deutschland zu sehen. Darunter der Text: Europa auf dem Rad erleben!

Quelle: BMV

02.06.2026
Wissen, wo Platz ist: Ab heute zeigt der neue Lkw-Stellplatzinformationsdienst (SID) an allen 1.850 Autobahn-Rastanlagen echtzeitnah, wo freie Lkw-Stellplätze zu finden sind.
  Was früher Glückssache war, ist jetzt Datensache.  
Der SID speist echtzeitnahe Daten zu freien Lkw-Stellplätzen in die #Mobilithek des Bundes ein und stellt sie somit zur Verknüpfung mit Lkw-Apps und anderen Navigationsanwendungen bereit. 
Dank der echtzeitnahen #Daten finden Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer schneller freie Stellplätze: Das reduziert den Suchverkehr enorm!  
„Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer halten Deutschland jeden Tag am Laufen. Mit dem Stellplatzinformationsdienst wissen sie schon vor der Ausfahrt, wo noch Stellplätze frei sind. Das ist das digitale Upgrade für ihren Alltag – und für den Logistikstandort Deutschland", so Verkehrsminister Patrick Schnieder.
  Der SID ermöglicht Lkw-Fahrerinnen und -Fahrern sowie Unternehmen mehr Planbarkeit. Am Ende nutzt das Upgrade aber der ganzen Gesellschaft, da es für mehr #Verkehrssicherheit sorgt.  
  Ingo Hattendorf
Foto von Ingo Hattendorf. Verkehrsminister Patrick Schnieder sitzt in einem Lkw und macht eine "Daumen hoch"-Geste. Er ist bei einer Veranstaltung zum Start des neuen Lkw-Stellplatzinformationsdienstes (SID).

Quelle: Ingo Hattendorf

Foto von Ingo Hattendorf. Auf dem Foto sieht man einen Mann, der ein Smartphone in der Hand hält und den neuen Lkw-Stellplatzinformationsdienst (SID) erklärt.

Quelle: Ingo Hattendorf

Foto von Ingo Hattendorf. Gruppenfoto: Verkehrsminister Patrick Schnieder steht mittig, bei der Veranstaltung vor Ort waren unter anderem auch Christian Hoffmann, Präsident BALM, Mark Erichsen, Vorsitzender der Toll Collect-Geschäftsführung, und andere.

Quelle: Ingo Hattendorf

Foto von Ingo Hattendorf. Auf dem Bild ist Verkehrsminister Patrick Schnieder zu sehen, er drückt auf einem großen Bildschirm auf "Start SID", rechts daneben steht Dr. Michael Güntner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH.

Quelle: Ingo Hattendorf

01.06.2026
Gemeinsam sind wir stark! Das zeigt sich wieder einmal im niedersächsischen Elsfleth. Auch hier heißt es jetzt: Endlich #Baustelle!
Heute startet der Neubau einer supermodernen Hub-Drehbrücke über die Hunte. Wir ziehen mit Deutsche Bahn, dem Land Niedersachsen & den regionale Partnern an einem Strang. Die engen Abstimmungen haben den Planungsprozess deutlich beschleunigt. Das Ergebnis: ein frühzeitiger Baustart & eine rasche Fertigstellung. Die neue Brücke soll bereits im Winter 2027/2028 in Betrieb gehen. 
"Die Huntebrücke steht beispielhaft dafür, wie Bund und #Bahn Infrastruktur nicht nur schneller planen und bauen, sondern diese auch zukunftsfähig machen können", so Verkehrsminister Patrick Schnieder. Denn wir bauen nicht nur neu – wir bauen besser! Die neue Brücke wird fast zwei Meter höher sein als die alte. Auch die Fahrrinne wird sieben Meter breiter. Und natürlich ist auch ein breiter Geh- und Radweg seitlich der Brücke eingeplant.
"Was uns hier gelingt, das muss uns auch bei anderen Verkehrsprojekten in Deutschland gelingen: Wir brauchen mehr Tempo und Schnelligkeit für ein Comeback der Infrastruktur", appelliert Schnieder. Deshalb beschleunigen, vereinfachen und digitalisieren wir die Prozesse beim Planen, Genehmigen und Bauen mit dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz, das derzeit im Deutschen Bundestag beraten wird.
Die neue #Brücke ist übrigens nicht nur essenziell für den Personenverkehr, sondern auch von hoher wirtschaftlicher Bedeutung für den Güterverkehr: Sie verbindet die Binnenwasserstraße zwischen Weser & Ems mit dem Hafen Oldenburg.
Gruppenfoto zum Baustart der Huntebrücke, mit vor Ort waren unter anderem Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies und Dr. Philipp Nagl, Vorsitzender des Vorstands DB InfraGo AG.

Quelle: BMV

Fotoaufnahme von Verkehrsminister Patrick Schnieder im Interview mit Journalistinnen und Journalisten.

Quelle: BMV

Foto der Baustelle an der Huntebrücke in Niedersachsen.

Quelle: BMV