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Das Bundesministerium für Verkehr

Quelle: BMV

Hier finden Sie alle Facebook-Posts des Bundesministeriums für Verkehr im Überblick.

14.07.2026
Große Sport- oder Konzertmomente beginnen nicht erst im #Stadion, sondern oft schon auf dem Weg dorthin.   Mit der modernisierten S-Bahnstation #Olympiastadion in Berlin wird die An- und Abreise für viele Menschen jetzt noch komfortabler, sicherer und barrierefreier.   Denn gerade an einem Ort, an dem zehntausende Besucherinnen und Besucher zusammenkommen, ist eine verlässliche #Infrastruktur entscheidend. Bei der Einweihung machte sich auch Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz ein Bild von der modernisierten Station. Ihr Fazit: „Wir investieren nicht nur in Gleise, Weichen und digitale Technik. Wir investieren ganz gezielt auch in die #Bahnhöfe als Visitenkarte des öffentlichen Verkehrs.“ Olympiastadion Berlin Senatsverwaltung MVKU Berlin
Gruppenfoto am Bahnsteig: Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz, Dr. Philipp Nagl, Vorstandsvorsitzender DB InfraGO AG und Ute Bonde, Berliner Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Sie halten ein Schild: Bahnhof Olympiastadion [...]

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Aufnahme von dem Bahnhofsgebäude zum Olympiastadion, man sieht unter anderem einen Fahrstuhl und ein Zeichen für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer.

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Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz war vor Ort, hier hält sie gerade eine Rede an einem Pult, sie lächelt und spricht in zwei Mikrofone.

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Aufnahme vom Bahnsteig, man sieht unter anderem eine neue S-Bahnwache.

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10.07.2026
Berlin, wir hatten etwas versprochen. Und wir halten Wort! Die seit April 2025 gesperrte #Ringbahnbrücke wird so schnell wie möglich wieder fit gemacht: Schon heute wurden die beiden Brückenteile für die neue #A100-Ringbahnbrücke eingehoben.  
Die Befürchtung, es würde mindestens zehn Jahre dauern, bis dort wieder der Verkehr rollen kann, ist entkräftet. Die derzeitige Prognose: Bis Sommer 2027 ist die neue Brücke fertig!   Hier haben Bund, Land Berlin & Bezirk eng und gut zusammengearbeitet, um die geduldigen Berlinerinnen & Charlottenburger schnell zu entlasten.  
"Der Bund ist sich seiner Verantwortung für die A-100-Stadtautobahn und ihrer Zubringerautobahnen bewusst! Deshalb werden wir in den kommenden Jahren sehr viel Geld bereitstellen, um das Autobahndreieck #Funkturm umzubauen, die Rudolf-Wissell-Brücke und das gesamte Autobahndreieck Charlottenburg neu zu errichten und die A 111 im Norden grundhaft zu sanieren", versichert Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder vor Ort in #Berlin.
  Wusstet ihr, dass wir im kommenden Jahr rund 33,7 Milliarden Euro in unsere Schienen, Straßen, Brücken und Wasserwege investieren? Wichtig dabei ist: Geld ist nicht alles, um schneller ins Bauen zu kommen. Um Bauprozesse zu beschleunigen, haben wir das Infrastruktur Zukunftsgesetz entwickelt, dem der Bundesrat heute abschließend zugestimmt hat. Damit können wir Straßen- und Schienenprojekte künftig deutlich schneller planen und genehmigen!
Gruppenfoto: Patrick Schnieder und mehrere andere Personen stehen vor Gleisen und tragen Warnwesten und Helme.

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Lauftaufnahme der Großbaustelle.

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Ein großes Bauteil wird mit Hilfe eines Krans über die Gleise gehoben.

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Ein großes stählernes Bauelement hängt an einem Kran.

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09.07.2026
#Sommerurlaub mit dem Fahrrad?    Wir zeigen Dir die beliebtesten Routen!  
Wusstest Du, dass Deutschlands #Radwege zu den schönsten Europas zählen?   Entlang von Weser, Elbe oder Donau entdeckst Du auf zwei Rädern Natur, Kultur und neue Lieblingsorte.
Mit unserem #Radroutenplaner Deutschland vom Bundesamt für Mobilität und Logistik findest Du die besten Strecken: qualitätsgeprüft, gut ausgebaut & ausgeschildert.  
Was ist Dein Lieblings-Radweg? Schreib uns in die Kommentare!   #Sommerferien #Urlaub
Das Bild zeigt eine farbige Deutschlandkarte mit den fünf beliebtesten Radrouten in Deutschland. Diese Routen sind mit bunten Linien eingezeichnet. Jede Route hat eine kleine Zielflagge am Start- und Endpunkt. Es gibt auch Textfelder mit den Routennamen.

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08.07.2026
Zug verspätet?   Ärgerlich! Noch ärgerlicher: Fehlende Informationen. Wann kommt der Zug? Wartet der Anschlusszug? Gibt es Alternativen? Berechtigte Fragen. Jetzt kommen Antworten!  
Zusammen mit der Deutsche Bahn haben wir das #Sofortprogramm "Bessere Kundenkommunikation" aufgelegt. Dafür investiert die DB ca. 50 Mio. Euro. Das wird damit ermöglicht:
  Einsatz von KI für präzisere Verspätungs- und Umstiegsprognosen
  Ergänzung des DB Navigators um neue Funktionen wie Live-Anzeigen von Zugpositionen
  neuer KI-gestützter Assistent für individuelle Fragen zu konkreten Fahrten
  barrierefreie Angebote & Vorlesefunktionen
  neue App "DB Info" mit allen wichtigen Reiseinformationen
  modernisierte Anzeige auf Bahnhöfen
"Bessere #Kommunikation macht einen verspäteten Zug nicht pünktlich. Aber sie gibt den Reisenden Orientierung, Planungssicherheit und Handlungsmöglichkeiten. Das zeigt, dass die #Bahn ihre Kunden auch dann ernst nimmt, wenn der Betrieb nicht nach Plan läuft", so Verkehrsminister Patrick Schnieder bei der Vorstellung des Sofortprogramms mit Bahnchefin Evelyn Palla in Berlin.
All das ist natürlich kein Ersatz für die notwendige Verbesserung von Bahnbetrieb & Infrastruktur. Es ist aber ein wichtiger Bestandteil davon, der Vertrauen schaffen soll und wird.  
Was haltet ihr davon?
Patrick Schnieder und Evelyn Palla stehen neben einem Display zum Sofortprogramm „Bessere Kundenkommunikation“ von DB und Bundesverkehrsministerium.

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Verkehrsminister Patrick Schnieder spricht vor einer Wand mit dem Titel des Sofortprogramms „Bessere Kundenkommunikation“ in Berlin.

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Verkehrsminister Patrick Schnieder und Bahnchefin Evelyn Palla hören bei einem Termin mit mehreren Teilnehmenden aufmerksam zu.

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Drei Personen beobachten das Geschehen auf mehreren Monitoren.

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07.07.2026
Tunnel, Schienen, Brücken, Straßen und Wasserwege auf neuestem Stand – dafür investieren wir allein im kommenden Jahr rund 33,7 Milliarden Euro.   "Wir müssen den Sanierungsstau beheben, gezielt in Neu- und Ausbau investieren und das schneller und effizienter als je zuvor", betont Verkehrsminister Patrick Schnieder zum Kabinettsbeschluss für den Bundeshaushalt 2027.
 Der größte Anteil fließt in die #Schiene: Rund 20,8 Mrd. € stehen dafür bereit. Für Bundesfernstraßen sind rund 11,2 Mrd. € und für die Wasserstraßen rund 1,7 Mrd. € vorgesehen.
Das bedeutet: An vielen Orten wirst du mehr Baustellen sehen.   Du bist dann vielleicht länger unterwegs. Aber Baustellen zeigen vor allem eines: Es geht voran.   Wir arbeiten am Comeback der #Infrastruktur!
Patrick Schnieder mit dem Zitat: Haushalt 2027. "33,7 Mrd. € für unsere Schienen, Straßen und Wasserwege. Damit arbeiten wir am Comeback der Infrastruktur!" Patrick Schnieder, Bundesverkehrsminister.

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06.07.2026
Klimafreundliche #Lkw – wir machen's möglich!   
Der erste öffentliche Megawatt-Ladepunkt für E-Lkw in Deutschland wurde letztes Jahr an einer Autobahn-Raststätte in der Nähe von Bielefeld eröffnet.   Mit dem neuen MCS-Standard können Ladeleistungen von bis zu 1,2 Megawatt erreicht werden (MCS = Megawatt Charging System). Das Megawattladen ermöglicht, dass schwere Lkw in nur 30 bis 45 Minuten für hunderte Kilometer Reichweite geladen werden. Gut für #Umwelt und #Wirtschaft!   #logistik
"Mit dem Aufbau eines Lkw-Schnellladenetzes unterstützen wir Unternehmen dabei, Lieferketten resilienter, planbarer und perspektivisch kosteneffizienter aufzustellen. Dafür stellen wir rund eine Milliarde Euro zur Verfügung", erklärt Verkehrsminister Patrick Schnieder.  
Was genau passiert? Auf den Bundesautobahnen kommen 447 neue MCS-Ladepunkte! Die Autobahn verkündete letzte Woche die Betreiber der künftigen E-Lkw-Schnellladestandorte für 124 unbewirtschaftete Rastanlagen, die Anzahl der zu entstehenden Ladepunkte steht fest. 
Das E-Lkw-Schnellladenetz ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die #Klimaziele im Verkehrssektor zu erreichen und den Güterverkehr der Zukunft nachhaltig, leistungsfähig und wettbewerbsfähig zu gestalten.   Für den Aufbau der Standorte an bewirtschafteten Rastanlagen ist ein weiteres Vergabeverfahren in Vorbereitung. #Elektromobilität
Schriftgrafik mit Illustration eines Lkw an einer Ladesäule: Megawatt-Ladestandard. Schnellladen für Schwergewichte. E-Lkw laden in Rekordzeit!

Quelle: BMV

03.07.2026
Welches Update gibt es für den Radverkehr in deinem Bundesland?   Schau dir jetzt den neuen Wirkungsbericht der Radverkehrsförderung an 
Mehr als eine Verbindung von A nach B: Neue #Radwege können Schulwege sicherer machen, den Weg zur Arbeit verkürzen, den Tourismus stärken, ganze Orte beleben und noch vieles mehr. Der neue Bericht zeigt, welchen Beitrag der #Radverkehr für #Verkehrssicherheit, Stadtentwicklung, Rettungswesen, ländliche Räume sowie für #Wirtschaft & Tourismus leistet.
"Radverkehr stärkt Gesundheit, Wirtschaft, soziale Teilhabe und eine klimafreundliche Stadtentwicklung. Wir unterstützen mit unserer Förderung die Länder und Kommunen vor Ort dabei, den Radverkehr weiter zu verbessern und noch sicherer zu machen. So erreichen wir gemeinsam spürbare Veränderungen", betont Verkehrsminister Patrick Schnieder
Die Projekte wurden im Durchschnitt in nur 19 Monaten umgesetzt. Stadt und Land profitieren gleichermaßen von unserem Förderprogramm (39,2 Prozent der geförderten Maßnahmen liegen im ländlichen Raum, 40 Prozent im urbanen Raum und 20,8 Prozent im Stadt-Umland). Die unterschiedlichen Radverkehrsprojekte haben Vorbildcharakter und Strahlkraft über ihre eigene Region hinaus. So sorgen wir für eine bessere Rad-Infrastruktur im ganzen Land!
Schriftgrafik mit Illustration einer Person auf einem Fahrrad: Ein Gewinn auf vielen Wegen. Radverkehrsförderung des BMV in ganz Deutschland. Alle Bundesländer! Bericht zum Download auf BMV.de

Quelle: BMV

02.07.2026
Ein digitaler Gesundheitscheck für Brücken?    
Sensoren und digitale Monitoring-Systeme überwachen im Sinne eines Structutral Health Monitorings den Gesundheitszustand einer Brücke. Moderne Technologien erfassen hierbei in einem engen zeitlichen Rhythmus wichtige Kenngrößen direkt am Bauwerk, z. B. die Verkehrsbelastung oder Veränderungen des Bauwerkszustands, und ermöglichen hierdurch genauere Bewertungen als bisher. Solche innovativen Verfahren stehen im Mittelpunkt aktueller Forschungsprojekte der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen zur Verlängerung der Nutzungsdauer von Brücken. Denn nicht alle gealterten Bauwerke lassen sich kurzfristig durch Ersatzneubauten ersetzen – und in vielen Fällen ist das auch nicht zwingend erforderlich.
Gemeinsam mit der BASt wollen wir unsere Verkehrswege auch in Zukunft sicher, wirtschaftlich und zuverlässig erhalten. Deswegen fördert die Bundesanstalt in unserem Auftrag gezielt Forschungsprojekte, die neue Möglichkeiten zur Verlängerung der Restnutzungsdauer bestehender Brückenbauwerke erschließen.
Das Ganze ist nicht nur reine Theorie: An der Nibelungenbrücke in Worms werden bereits Methoden zur Erfassung & Bewertung bauwerksbezogender Daten erforscht, die zusammen mit weiteren Daten in einen digitalen Zwilling eingespeist, dort verarbeitet und genutzt werden, um die Restnutzungsdauer der Brücke entscheidend zu verlängern.
Schriftgrafik mit Illustration einer abstrakten Brücke: Brückentechnologie. Fit für die Zukunft! Mit Monitoring & neuen Verfahren die Nutzungsdauer verlängern!

Quelle: BMV

02.07.2026
Medizinische Hilfe auf See, beim Wandern und im Alltag: Gibt es jetzt mit der MediSee-App.   Kostenlos, für Laien gemacht, ohne Internet überall benutzbar & mit vielen Video- und Audioanleitungen.  
Stell Dir vor, Du bist #Kapitän eines Handelsschiffes  , ihr seid auf hoher #See und ein Besatzungsmitglied hat sich den Arm stark verbrannt.   Was tust Du? 112 anrufen fällt weg, ins Krankenhaus fahren leider auch. Denn es gibt keinen Empfang & der nächste Hafen ist zwei Tage entfernt. Was nun?
Als Kapitän bist Du im Ernstfall allein für die medizinische Versorgung Deiner #Crew verantwortlich.     Eine Schiffsärztin oder ein #Arzt muss nämlich erst auf dem Schiff sein, wenn 100+ Passagiere mitfahren & das Schiff länger als drei Tage unterwegs ist.   Damit das klappt, muss ein Medizinisches Handbuch an #Bord mitgeführt werden, 540 Seiten dick. Das gibt es jetzt als #App. Digitaler, schneller, handlicher.  
Die von uns geförderte App wurde von der BG Verkehr in Hamburg und von den Autoren des Medizinischen Handbuch See speziell für nichtärztliches Personal entwickelt. Deshalb sind die Inhalte besonders leicht verständlich. Mit ihr lassen sich jederzeit & von jedem Ort lebensrettende Sofortmaßnahmen abrufen. Auch als Freizeitskipper oder beim #Wandern in abgelegenen Gebieten kann sie im #Notfall zum Einsatz kommen.
  Für alle Smartphones verfügbar in den bekannten Appstores.
Link für 1. Kommentar auf facebook und LinkedIn und Story:
01.07.2026
Fährst Du mit dem Auto in den #Sommerurlaub?    Dann haben wir gute Nachrichten: An den Sommer-Samstagen im Juli und August dürfen #Lkw auf stark genutzten Strecken zwischen 7 und 20 Uhr nicht fahren – zusätzlich zum ganzjährig bestehenden Sonn- und Feiertagsfahrverbot im Zeitraum von 00:00 bis 22:00 Uhr.  
Das bedeutet für dich: Weniger Stress. Mehr Sicherheit. Bessere Fahrt. Ein kleines Stück Rücksicht mit großer Wirkung! #Sommerferien
Mehr Infos, für wen genau das Fahrverbot gilt und auf welchen Strecken, findest du auf ferienreiseverbot.de
Schriftgrafik mit Abbildung einer Reihe parkender Lkw: Schneller in den Sommerurlaub. Lkw-Fahrverbot in den Ferien! Samstags im Juli und August auf stark genutzten Strecken von 7 bis 20 Uhr.

Quelle: BMV