Quelle: BMV
Ideen für eine nachhaltige und klimafreundliche Mobilität gibt es viele. Doch nur im Dialog können sie ausgetauscht, verbessert und verbreitet werden.
Den Bus rufen, wenn man ihn braucht, statt einem Fahrplan anzupassen? Eine Fahrrad-Fähre übers Wasser installieren, damit man auch diese Strecke emissionsarm zurücklegen kann? All das ist nicht nur möglich, sondern wird auch aktiv umgesetzt. Doch woher weiß man, was in anderen Kommunen und Städten in Deutschland schon ausprobiert oder praktiziert wird? Um das zu erfahren, trifft man sich beim Nationalen Kompetenznetzwerk für nachhaltige Mobilität (kurz NaKoMo).
Aber es geht nicht nur um den Dialog zwischen Experten, sondern auch um das offene und ehrliche Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern. Die Konferenz in diesem Jahr steht ganz im Zeichen der positiven Kommunikation. Denn die klimafreundliche Nutzung von Verkehrsmitteln kann herausfordernd sein. Deswegen ist es wichtig, den Nutzern und Nutzerinnen die Chancen und guten Seiten dieser Veränderungen zu vermitteln. So entsteht die notwendige Akzeptanz – in der Stadt und auf dem Land.
Um alle Menschen mitzunehmen, setzt das Ministerium auf attraktive Angebote, die auf Anreize statt Verbote setzen. Auch ist es wichtig, dass alle Menschen diese Angebote auch tatsächlich nutzen und an den Vorteilen dieser neuen Mobilität teilhaben können. Nur dann kann der Umstieg auf klimaneutrale Alternativen gelingen.